Wußten Sie, dass das Besatzungsrecht in Deutschland immer noch gilt?

Seit dem 17.03.2014 ist das Buch mit dem Titel:

Ein Aufklärungsbuch für alle mündigen Deutschen und Österreicher!

Die Shaef-Gesetzgebung der Alliierten

erhältlich.

Buch Besatzungrecht

Der Autor Peter Frühwald hat in einem Vorwort erklärt warum die Shaef-Gesetzgebung bis heute Gültigkeit hat und hat aus Originalquellen die Aktuelle gültige Shaef-Gesetzgebung als Buch und ebook neu aufgelegt.

Das Buch und das ebook ist im Handel verfügbar und bestellbar. Wer ein Exemplar bestellen möchte, kann dies direkt bei StaSeVe Aktuell bestellen.

Das gedruckte Werk (66 Seiten mit Vorwort und Original-Shaef-Gesetzgebung kostet 15,90 Euro (Direktbestellung: Senden Sie eine Mail mit Ihrer Anschrift und e-mail an shaefbuch@selbstverwaltung-deutschland.de).

Das e-book kostet 9,90 Euro. (Direktbestellung: Senden Sie eine Mail mit Ihrer Anschrift und e-mail an shaefebook@selbstverwaltung-deutschland.de).

Sie erhalten dann eine Rechnung. Nach begleichen der Rechnung und Marktverfügbarkeit wird das Buch danach umgehend an ihre Anschrift versendet.

ebooks werden umgehend versendet.

Warum wurde das Buch aufgelegt? Weil viele Menschen in Deutschland bis heute die Alliierte Gesetzgebung gar nicht kennen oder von ihr nichts wissen. Obwohl in deutschen Schulen und Universitäten die Gesetzgebung nicht vermittelt wird, steht im Shaef-Gesetz Nr. 4 Abs. 4:

“Es besteht die unwiderlegbare Rechtsvermutung im besetzten Gebiet Deutschlands oder einem der politischen Bezirke, für das ein Amtsblatt der Militärregierung gilt, Kenntnis von den Veröffentlichungen zu haben.”

Na haben Sie Kenntnis? Wenn nicht sollten Sie liebe Leser überlegen, ob es nicht wichtig wäre Kenntnis zu haben!

Sie wissen ja, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Eigener Bericht -staseve- vom 17.03.2014


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US-Gesundheitsbehörde dokumentiert einen Grippeausbruch bei einer zu 99 Prozent geimpften Population

Jonathan Benson

Wenn Grippeimpfungen tatsächlich so erfolgreich sind wie die US-Regierung behauptet, warum erkrankte dann Anfang dieses Jahres fast jeder vierte Marinesoldat an Bord der USS Ardent an der Grippe, obwohl 99 Prozent von ihnen dagegen geimpft waren?

Die Frage stellt sich, nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) die Ergebnisse einer Studie über diesen großen Grippeausbruch veröffentlicht, die der Logik der offiziellen Impflehre widersprechen.

Wie die Studie ergibt, lag die USS Ardent am 10. Februar in San Diego in Kalifornien für eine Übung vor Anker. Schon nach drei Tagen begaben sich 25 der 102 Mannschaftsangehörigen mit Anzeichen einer Influenza-ähnlichen Erkrankung (ILI) in ärztliche Behandlung.

Nach einem am Naval Health Research Center durchgeführten Polymerase-Kettenreaktion-Test waren 20 der Betroffenen an Influenza A erkrankt, 18 von ihnen am Subtyp H3N2. Die restlichen zwei Proben hätten keinem Subtyp zugeordnet werden können, heißt es in der Studie.

Der Ausbruch war so schwer, dass das Schiff vollständig desinfiziert werden musste und die Infizierten nach Hause geschickt wurden. Sie hatten zuvor noch antivirale Medikamente und Instruktionen erhalten, wie sie es vermeiden konnten, andere anzustecken. Nach einer Analyse der Lage stellte sich heraus, dass fast die gesamte Mannschaft gegen Grippe geimpft worden war – eine Bestätigung dafür, dass diese häufig verabreichte Impfung unwirksam ist.

»Zur Zeit des Ausbruchs waren 99 Prozent der Mannschaft gegen Grippe geimpft«, wird in der von den CDC veröffentlichten Studie eingeräumt. »Dieser Ausbruch unterstreicht das Risiko eines H3N2-Ausbruchs unter geimpften, gesunden jungen Menschen«, heißt es in dem Bericht weiter. Die vollständige Story können Sie in englischer Sprache hier nachlesen: CDC.gov.

Grippeimpfungen sind unwirksam und erhöhen die Grippe-Anfälligkeit

Die Wissenschaftler vermuten, dass sich die Krankheit wegen der engen Quartiere auf dem Schiff sehr schnell ausbreitete, da ihr die Mannschaftsmitglieder ständig ausgesetzt waren. Außerdem sind Marinesoldaten auf See anfälliger für Ernährungsdefizite, weil weniger gesunde Kost zur Verfügung steht.

Schlimmer – und von den Mainstream-Medizinern oft übersehen – ist jedoch, dass die Matrosen an Bord der USS Ardent einem großen Grippeausbruch zum Opfer fielen, obwohl sich fast alle, wie vom Verteidigungsministerium gefordert, hatten impfen lassen.

»Seit den 1950er Jahren hat eine obligatorische jährliche Grippeimpfung für Soldaten im aktiven Dienst Influenza-Epidemien bei den Streitkräften weitgehend verhindert«, wird in derselben Studie behauptet – nur wenige Zeilen nach dem Geständnis, dass die Grippeimpfung in diesem Fall keinen Schutz gewährt hatte.

»Spezifisch verlangt die Politik, dass alle operativen Einheiten der Navy zu mindestens 90 Prozent geimpft sind. Doch trotz aller Impfmaßnahmen ist ein Influenza-Ausbruch auch unter umfassend geimpften militärischen Populationen möglich.«

Die obligatorische Impfung für Angehörige der Streitkräfte gehört abgeschafft

Etwas ist offensichtlich verkehrt, wenn Impfstoffe wie behauptet wirken oder auch nicht. Man kann nicht behaupten, Grippeimpfungen hätten Influenza-Ausbrüche »erfolgreich« verhindert und im gleichen Atemzug einräumen, dass ein Ausbruch unter geimpften Populationen trotzdem möglich ist.

Aber genau dieses Impf-Dogma dominiert derzeit die Gesundheitspolitik in Amerika. Irgendwie schütze eine Grippeimpfung vor der Grippe, behaupten Regierungsvertreter – außer, wenn sie es nicht tut, und das ist wahrscheinlich häufiger, als viele denken.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, kam es 2009 in New York zu einem schweren Ausbruch von Mumps, der vor allem geimpfte Kinder traf. Wieder einmal erwies sich, dass Impfstoffe keinen ausreichenden Schutz vor einer Krankheit bieten, auch wenn das seinerzeit nur wenige zugaben.

Quelle: Kopp-online vom 24.11.2014

 

Quellen:

CDC.gov

CDC.gov

NaturalNews.com

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Demonstration in Dresden (24.11.2014) Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes mit 6.000 Teilnehmern

Dresden – Gestern demonstrierten in Dresden ca. 6000 Menschen unter dem Motto Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA). Wie StaSeVe Aktuell einer der Teilnehmer übermittelte waren ca. 6000 Menschen da (seine Schätzung). Andere sprachen von ca. 7000 Teilnehmern. Bei der Gegendemonstration der Antifanten (Faschistische Antifa und andere) waren es nach Augenzeugenberichten ca. 150 Teilnehmer. Wer Dresden kennt, die Menschenmenge ging vom Postplatz bis hinter zur Hauptkreuzung am alten Karstadt, so live- Teilnehmer.

Einige Bilder von der Demonstration wurden uns auch zugepielt:

Demo Dresden 24-11-2014 -1

Demo Dresden 24-11-2014 -2

Demo Dresden 24-11-2014 -3

Demo Dresden 24-11-2014 -4

Demo Dresden 24-11-2014 -5

Demo Dresden 24-11-2014 -7

Und das hat die Mainstream-Presse der Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) daraus gemacht: Die Gegendemonstranten wurden auf 500 hochgepuscht und von mehreren Gegendemonstrationen gesprochen. Aber lest selber:

Aktuell

Pegida-Demo und Gegenveranstaltungen in Dresden bleiben friedlich

hh

  • Foto: Hauke Heuer

Dresden. An der Pegida-Demonstration am Montagabend beteiligten sich laut Polizeiangaben rund 5500 Personen. Die Veranstaltung begann in dieser Woche am ehemaligen Robotrongelände am Pirnaischen-Platz. Anschließend bewegte sich der Demozug über den Dr.-Külz-Ring, den Postplatz und an der Semperoper vorbei auf den Theaterplatz. Hier wurden die Pegida-Demonstranten von rund 500 Gegnern lautstark empfangen. 370 Beamte sicherten die Demos ab.

Aus der Pegida-Demo war daraufhin der Ausruf „Wir sind das Volk!“ zu hören, der sich an die Friedliche Revolution von 1989 anlehnt. Im Vorfeld kam aus dem Demonstrationszug kein Laut – ein Teil des Konzeptes des Aufmarsches.

Wie die Polizei mitteilte, gab es am Abend keinerlei Auseinandersetzungen. Die Organisatoren legten in einer Rede mehrfach dar, dass man kein rechtes Weltbild vertreten wolle. Allerdings beteiligten sich an der Pegida-Demo wieder zahlreiche Neonazis wie beispielsweise der Dresdner Marco Eißler oder der ehemalige NPD-Landtagsabgeordnete René Despang. Darüber hinaus kritisierten die Pegida-Macher den Umgang der Medien und der Politik mit der wöchentlich stattfindenden Demonstration.

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Zwei Tote bei Beschuss von Linienbus in Donezk

Lage in Donezk (Archivbild)

12:08 25/11/2014
DONEZK, 25. November (RIA Novosti).

Beim Beschuss eines Linienbusses in Donezk sind zwei Menschen ums Leben gekommen und sieben weitere verletzt worden, wie der Pressedienst des Innenministeriums der selbsterklärten Donezker Volksrepublik (DVR) RIA Novosti mitteilte.

„Um etwa 7. 30 Uhr traf ein Geschoss einen Linienbus in der Siedlung Oktjabrski im Raum des Flughafens Donezk. Zwei Menschen kamen ums Leben und sieben weitere erlitten Verletzungen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert“, so der Pressedienst.

Am Montagabend und am Dienstagmorgen war Donezk einem starken Beschuss ausgesetzt. Dabei wurde die Kuppel einer Kirche zerstört sowie eine Tankstelle und eine Verkaufsstelle beschädigt.

Quelle: ria novosti vom 25.11.2014

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Zuwanderung – Volksabstimmung in der Schweiz

24.11.2014

Kommenden Sonntag gibt die Schweiz mal wieder eine Kostprobe für direkte Demokratie. Das Schlagwort für diese Volksabstimmung klingt nichtssagend: »Ecopop«. Doch es geht um ein hochspannendes Thema, um strenge Zuwanderungsbegrenzung. Die Initiative, deren Name sich aus dem Französischen für Umwelt und Bevölkerung ableitet (Ecologie et Population), fordert: »Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen«.

Bei einem Erfolg der Initiative würde das eine Beschränkung der jährlichen Netto-Zuwanderung auf 0,2 Prozent der Schweizer Bevölkerung bedeuten.

In Zahlen ausgedrückt: Statt der momentan rund 100.000 Menschen dürften dann noch höchstens 17.000 einwandern. Erst im Februar hatten die Eidgenossen mit knapper Mehrheit die Bremse in der Zuwanderung gezogen.

Aktuellen Umfragen zufolge liegt die Zustimmung bei ca. 39 Prozent, mit steigender Tendenz. Das Thema ist in der Schweiz allerdings sehr emotional.

Bei einem höheren Ausländeranteil als in den meisten westlichen Staaten ist die Naturverbundenheit zugleich sehr stark ausgeprägt. Das Land werde systematisch zugebaut, um alle Neubürger mit Wohnraum, Schulplätzen oder Krankenhausbetten zu versorgen, so ein Sprecher von Ecopop. Den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit weisen die Anhänger der Initiative von sich. Schließlich würde die Herkunft der Zuwanderer keine Rolle spielen.

Vertreter aus Wirtschaft und Politik fürchten großen ökonomischen Schaden. Die Schweiz würde damit gegen bestehende Verträge mit Brüssel verstoßen, die ihr die gleichberechtigte Teilnahme am EU-Binnenmarkt garantierten. Zudem wären Schweizer Unternehmen bei positiver Abstimmung nicht mehr in der Lage, ihren Fachkräftebedarf zu decken.

Das Wirtschaftswachstum würde sich in kurzer Zeit halbieren und in zehn Jahren bestenfalls stagnieren, rechnet die Großbank Credit Suisse vor. Mit den Berechnungen von Großbanken haben viele Menschen in den letzten Jahren allerdings ganz eigene Erfahrungen gemacht.

Quelle: Kopp-online vom 24.11.2014

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Invasion der Wendehälse: Die Notenbanken reißen verzweifelt das Ruder herum

25.11.2014
Markus Gärtner

David Cameron hat recht: Es riecht nach Krise. Nicht nur, weil der Rauch von 2008 noch dick in der Luft hängt. Sondern auch, weil es vor Alarmsignalen nur so wimmelt: langsameres Wachstum der Weltwirtschaft, rückläufige Investitionen, Rekordschulden, fiskalische Erschöpfung führender westlicher Länder, Währungskriege und fehlende politische Führung. Dazu die wachsende Zahl regionaler Krisen. Jetzt läuft auch bei den Verhandlungen mit dem Iran die Zeit davon.

Kein Wunder, dass es den Notenbanken mulmig wird. Seit der vergangenen Woche sehen wir eine Invasion der Wendehälse in den Politbüros der Geldpolitik. Quasi über Nacht haben drei der größten Zentralbanken die Schleusen für NOCH mehr monetäres Heroin geöffnet.

Chinas Führung, die sich lange Zeit trotz des Schwächeanfalls im Immobilienmarkt mit einer Lockerung der Geldpolitik zurückhielt, wurde es am Freitag zu bunt. Zum ersten Mal in zwei Jahren senkte die People´s Bank of China den Leitzins.

Den starken Männern der fünften Führungsgeneration flattern die Nerven. Sie befürchten, dass die Wachstumsrate der Wirtschaft im laufenden Quartal unter sieben Prozent fallen könnte. Das wäre der schwächste Wert seit der Finanzkrise vor sechs Jahren.

Jetzt klopft selbst in China die Deflation an. Seit fast drei Jahren fallen die Fabrikpreise der Hersteller. Sie haben allerorten horrende Überkapazitäten aufgebaut. Doch aus den schwachen westlichen Märkten kommen nicht mehr genügend Bestellungen für die »Fabrik der Welt«, um die unzähligen Fließbänder auf Touren zu halten.

Zuvor hatten die Mandarine in Peking gezögert, weil eine weitere Öffnung der Geldschleusen als Schwäche gedeutet wird. Die Zinssenkung belegt, dass die Wachstumsrate auf einen Wert sinkt, den Peking nicht akzeptieren kann. Eine beschleunigte Geldschöpfung weckt aber auch Zweifel am Kurs der KP, die bisher mit Kreditdisziplin die immense Immobilienblase eindämmen will. − Doch Zweifel wachsen nicht nur in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

Am Freitag erneuerte EZB-Präsident Mario Draghi seinen weithin bekannten Schwur von 2012. Damals gelobte er, »alles Nötige zu tun«, um die siechende Wirtschaft in der Euro-Zone anzuschieben.

Am Freitag versprach Draghi, »alles zu tun, was wir müssen«, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Nachdem die EZB seit Wochen schon Pfandbriefe aufkauft – und im Sommer Negativzinsen eingeführt hatte – erwirbt sie seit Freitag auch Wertpapiere, die mit Forderungen aus Krediten unterlegt sind. Was das plötzlich helfen soll, weiß freilich keiner. Einzelhändler quer durch Deutschland meckern im Chor, dass die Konsumenten »aus unerklärlichen Gründen« ihr Geld zusammenhalten und die Kassen zum Schweigen bringen.

In diesem Umfeld bringen noch ein paar Milliarden Euro, die in die Banken gespült werden und den Kreditkreislauf anfachen sollen, auch nichts. Dass dennoch ein größeres geldpolitisches Rad gedreht – und sogar der Kauf von Staatsanleihen in Aussicht gestellt wird – sagt viel über die Verzweiflung der Notenbanker. Doch Draghi und People´s Bank sind nicht die Einzigen in der neuen Action-Runde der Geldpuscher.

Vorige Woche rief Japans Premier Shinzo Abe für den Dezember vorgezogene Neuwahlen aus. Er will sich seine Kamikaze-Geldpolitik, die vor einem Monat noch einmal deutlich beschleunigt wurde, von den Wählern absegnen lassen.

Die Geldmenge wächst jetzt schon so schnell − und die Politiker sind so gravierend verunsichert − dass die monetäre Orgie beginnt, selbst die Wahlzyklen zu beschleunigen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Geld-Dschihadisten drehen das Rad inzwischen derart schnell, dass es geraten erscheint sich öfter abzusichern, ob die Wähler noch mitziehen.

Dass die Notenbanker mit dem ganzen Geldwahnsinn wenig erreichen, verschweigen sie dabei. Das Bruttoinlandsprodukt in Europa ist nicht höher als es Ende 2006 war. In den USA können Millionen Amerikaner auch sechs Jahre nach dem Finanz-Desaster noch nicht sagen, dass sie jetzt besser dastehen – im Gegenteil. In Japan schwächeln die Exporte, der Yen fällt ins Bodenlose und die Wirtschaft hat einen scharfen Rückwärtsgang eingelegt.

Die Frage ist jetzt nur noch, wann bei der US-Notenbank (Fed) die Wendehälse aus den Löchern gekrochen kommen und das große QE-Rad doch wieder anwerfen. Dafür gibt es seit Wochen leise Zeichen.

Das Protokoll der jüngsten Sitzung des Offenmarkt-Ausschusses vom Oktober weist darauf hin, dass einige in der Fed sich über sinkende Teuerungsraten und »einen schwächeren wirtschaftlichen Ausblick« Sorgen machen. Mehr als einmal wurde bereits laut darüber nachgedacht, ob es Sinn machen würde, wenn die Zinsen später als bisher geplant angehoben würden.

Das ist mehr als Grübeln, es ist sichtbares Zögern, im Augenblick noch ohne Ansage. Aber die Wall Street feiert das schon, weil die Junkies an den Kreditmärkten eine neue Flut von monetärem Heroin riechen.

Was dann kommt, wissen wir: Fortschreitende Negativ-Zinsen, massakrierte Ersparnisse, viel Geld für viele schlechte Investitionen, die später zu einer neuen Krise führen. Dazu erneut steigende Rohstoff- und Nahrungspreise bei stagnierenden Löhnen.

Freuen werden sich vor allem Politiker und besonders Finanzminister, die sich weiterhin super-billig verschulden können und wenig Reformdruck verspüren. Währenddessen türmen sich die Schulden mit einem Tempo auf, das höher ist als das Wachstum der Wirtschaft.

Der große Knall wird noch einmal verzögert, aber nicht abgesagt. Bis es soweit ist, wird die Welt finanziell noch anfälliger und poröser, das Universum gefährlicher Wertpapiere bläht sich weiter auf. Die Eigendynamik dieser Entwicklung – wachsende politische Lähmung, immer verzweifeltere Notenbanken und verunsicherte Verbraucher – verstärkt sich.

Wie das Grande Finale aussehen wird, darüber kann man streiten. Dass es kommen wird, daran bestehen keine Zweifel.

Quelle: Kopp-online vom 25.11.2014

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Oberstleutnant der Bundeswehr an Merkel und USA: … dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

von Andy Martin
In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende[1] des Verbands deutscher Soldaten, Klartext.
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner und warnt Merkel und die USA Besatzer mit dem berühmten Zitat von Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) [13]

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.
Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).
Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen.
Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«[2]

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg[3] geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«[4] Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte[5] sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.[6] Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?[7]
Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.
»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«[8] .

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:
»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig.

Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in nochgrässlichem und sprachlich meist völligentstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«[9] Soweit der Präsident des BayerischenSoldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen.Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:»

Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.

Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf:

Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.

Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.
– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).
– Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.
– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,
– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.
– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.
– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.
– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.
– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.
– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn«[10]
Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:
»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.[11]

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: »Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«
Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:
»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«[12]

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: »Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenenSiegergehilfen des Usurpatorsentgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Er sagte auch:

“Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

 

Quelle: gerhardschneider.at vom 25.11.2014

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“Volksrepublik Donezk” will Kiew das gesamte Gebiet abverlangen

Wie ist das zu verstehen?

Wie eigene Informationen besagen, jedoch auch die STIMME RUSSLANDS berichtetet, das die  “Volksrepublik Donezk” (DVR) wird bei Verhandlungen mit Kiew darauf bestehen, dass das gesamte Territorium des Gebiets Donezk unter ihre Kontrolle übergeben wird. Das sagte der Vizevorsitzende des Volksrates der DVR, Denis Puschilin. Seiner Meinung nach soll diese Frage „am Verhandlungstisch, ohne Waffen“ entschieden werden. Zuvor hatte der DVR-Chef, Alexander Sachartschenko, wiederholt erklärt, dass das gesamte Territorium des ukrainischen Gebiets Donezk in den Bestand der “Republik” eingeschlossen werden soll.

Seltsame Verhandlungstaktik oder mehr ?

Die Welt wird überschwemmt von Informationen des Kiewer Propaganda-Ministers über die großen Errungenschaften der neuen Regierung, den Drohungen – und Handlungen- des Kriegsverbrechers Poroschenko. Die Westpresse schnappt gierig jede Äusserung aus Kiew auf und verbereitet auch den  größten Größenwahn der Junta, zur Stützung ihrer Regierungen, die nach wie vor  Hammelherdengleich, dem Verursacher allen Übels Obama hinterhertraben.

Die für jedermann sichtbaren Zeichen des beginnenden Zerfalls der Ukraine aus   wirtschaftlicher -und moralischer Sicht gesehen, erkennen nur ganz wenige Politiker. So auch der Aussenminister der BRD, der den ”Allgemeinzustand” der Ukraine erst frühestens in der Folgeneration so sieht, dass eine Integration in die westliche Wertegemeinschaften Europäische Union und Nato erfolgen kann. Hier sei dem Leser erklärt, der sich bisher nur auf die Verlautbarungen der Westpresse verließ, dass die Ukraine gerade , gemeinsam mit der USA und Kanada,  gegen eine durch Russland eingereichte UN-Resolution stimmte. Dies im Umkehrschluß des Textes und Ergebnis, nunmehr die Ukraine der ganzen Welt ihre wahre Staatsideologie offenbarte. Schon von Gesetzes wegen, kann die Ukraine überhaupt nicht mehr Mitglied eines der westlichen Wertegemeinschaften werden.

Es bedarf nun keines großen Rätselratens mehr, wie  die Republiken im Donbass, wie   der DVR-Chef Alexander Sachartschenko der Junta in Verhandlungen, anstatt mit Waffengewalt, das gesamte Terrotorium des Gebietes Donezk ”abhandeln ” will.  Stellt sich nun letztendlich nur noch die Frage, ist die Volksrepublik Donezk in der Lage, gegenüber Poroschenko die Kampfkraft der eigenen Armeen zu belegen die ausreicht, um an das Gewissen des Präsidenten zu appelieren, nicht noch weiter tausende gefallene  Soldaten in die durch deutsche Spezialfirma gelieferten Feldkrematorien zu verbrennen, um keine Rückverfolgungs-Spuren zu hinterlassen für die Soldatenmütter.

Faktenorientierte Informationen ?
Aus dem Flut der Propaganda-Mechanismen eines Krieges,zumal eines Stellvertreterkrieges, geführt durch die USA gegen den Präsidenten der Föderation Putin, sind nur sehr wenige, auch tatsächlich brauchbare Informationen zu bekommen, um die Geschehnisse ”der Überschriften” beurteilbar zu machen. Tatsächlich gibt es nur eine handvoll solcher Quellen. Neben Cassad (in russisch ) und   yurasumy liefert in englischer Sprache Russia Insider auch über der Saker wiederum auch vertretbare Informationen.  

Fazit der eigenen- und Fremdinfos zur Gesamtlage, zusätzlich der ”Garantie” des Präsidenten der Föderation Putin, dass er es nicht zulassen wird, dass die Junta den Geozid auch im Südosten der Ukraine zu Ende führen kann,

muss  gesagt werden:

Möge sich Poroschenko an den Realitäten ausgerichtet entscheiden  und an seinem Rest-Gewissen bei den Verhandlungen, sofern sein EGO es überhaupt zuläßt mit den Volksrepubliken zu reden, um kampflos das Gebiet Donezk an die Republik abzutreten. Jegliches andere Vorgehen kann nur im tausendfachen Tod seiner Soldaten enden, die im Donbass ihre letzte Ruhestätte finden, oder in den mobilen Krematorien verbrannt werden, damit sich die Junta auch noch die letzte Ehrerweisung erspart, den Witwen eine Rente zu zahlen.

Quelle: voicedonbass.wordpress.com vom 24.11.2014

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