CANBERRA. Der australische Außenminister Kevin Rudd ist am Mittwoch zurückgetreten. Grund ist offenbar eine Führungskrise in der Labour Party.
Rudd sagte in einer Pressekonferenz in Washington, er werde am Freitag nach Australien zurückkehren und dann eine ausführliche Erklärung abgeben, berichtete die Zeitung “The Australien” in ihrer Online-Ausgabe.
“Die einfache Wahrheit ist, ich kann nicht weiter als Außenminister dienen, wenn ich nicht die Unterstützung von Ministerpräsidentin Gillard habe”, sagte Rudd in einer kurzen Ansprache. Und er fragte seine Parteikollegen, “wer am besten aufgestellt ist, (Oppositionsführer) Tony Abbott bei den nächsten Wahlen zu schlagen?”
Zuvor gab es Spekulationen, dass Rudd Regierungschefin Julia Gillard von der Parteispitze stürzen wolle. In Umfragen sprachen sich 57 Prozent dafür aus, dass die Labour Party bei den kommenden Wahlen von Rudd geführt wird. Nur 35 Prozent waren für Gillard.
Quelle: Oberösterreich (OÖ) Nachrichten online vom 22.02.2012
Genauso wie der Deutsch-Mensch nichts ueber die Treuhandverwaltung “BRD” weiss oder wissen will, weiss die Mehrheit der Aussies nichts ueber ihre Treuhandverwaltung “COMMONWEALTH OF AUSTRALIA”, registriert bei der US Security Commission unter anderen Vorzeichen. Nach der derzeitig handlungsunfaehigen australischen Konstitution duerften die Geschaeftsfuehrer und die Mitglieder, der als Firmen registrierten Parteien gar nicht in einem nach der Konstitution geregelten Parlament sitzen.
Wuerde es dort Gerichte nach der handlungsunfaehigen australischen Konstitution geregelt geben, wuerden die Herrschaften wegen Hoch- oder Landesverrat angeklagt werden.
Nicht nur in Deutschland steht alles auf dem Kopf !