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5.08.2012, 19:08
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Foto: EPA
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In Nordindien kamen bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen, die durch sintflutartige Regenfälle verursacht wurden, mindestens 30 Menschen ums Leben, über 50 sind als vermisst gemeldet.
Die Leitung des Bundesstaates Uttarkhand erklärte, dass Dutzende Menschen als vermisst gelten und Hunderte aus den Orten der Wallfahrt in der Stadt Uttarkashi nicht herausfinden können. Laut Mitteilungen war die Wasserflut so kräftig, dass sie Brücken abriss und den Teil einer großen Autobahn überflutete. Durch sintflutartige Regenfälle, die am Freitag begannen, wurde auch der Bundesstaat Himachal Pradesh betroffen.

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Foto: EPA
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Nach den Angaben der indischen Regierung stieg nach den heftigen Regenfällen im Bundesstaat Uttarakhand der Wasserstand in mehreren Bergflüssen. Mehrere Erdrutsche wurden ausgelöst. In vielen Siedlungen wurden die Häuser sowie ein Teil der zentralen Autobahn zerstört. Tausende Menschen sind durch Überschwemmungen betroffen.
Quelle: Stimme Russlands vom 05.08.2012