28. August 2012 von beim Honigmann zu lesen
Die Finanzratte fordert Polizeischutz an. – update: wegen Ablauf des Geschehens.
UPDATE unten lesen, über den Hergang des Ablaufes der Widerrechtlichkeiten bei den Gerichten:
Einige Tage vor der Versteigerung wurden wir von involvierter Seite gefragt, ob wir Waffen besitzen würden; uns war die Brisanz dieser Frage sofort klar: wir haben ohne zu zögern
geantwortet, daß wir nicht vorhätten jemanden zu töten; sollten wir uns etwa an einer „Rechtspflegerin“ vergreifen? Der Gedanke wäre völlig absurd: wir haben mittlerweile mit mehr als einem Dutzend Richter am AG, am LG und am OLG sowie mit mehreren Staatsanwälten zu tun, wo sollte man da bitteschön denn anfangen? Nein, das wäre der falsche Weg.
Jedenfalls haben wir beschlossen unsere Tochter nebst Mann und 7 Monate alter Tochter mitzunehmen, als Signal sozusagen, um etwas die Anspannung rauszunehmen.
Am Amtsgericht wurden wir dann von drei Justizwachtmeistern in Empfang genommen; sie hatten eine Schleuse eingerichtet, wie am Flughafen, alle persönliche Dinge mußten in einen Plastikkorb gelegt werden und wir wurden auf Waffen abgetastet. Unsere Sachen wurden inspiziert. Als wir erstaunt nachfragten, haben sie uns eifrig versichert, daß das jetzt so sei, von Zeit zu Zeit so durchgeführt würde und überhaupt nichts mit uns zu tun hätte. Es fänden heute auch Familiensachen statt, na ja.
Dann ging es zur Versteigerung. Es waren auffallend wenig Bietinteressenten da, trotz des lächerlichen „amtlichen“ „Verkehrswertes“. Immerhin sind die Herstellungskosten in realen Baupreisen 2012 dreimal so hoch, die Verlockung zuzugreifen war entsprechend groß. Allein am Wochenende vor 9 Tagen haben ca. 15 Interessenten unser Haus wie die Aasgeier umkreist. Wir wohnen in einer Sackgasse, und da fällt jedes fremde Fahrzeug sofort auf. Aber vielleicht hat sich unser Widerstand herumgesprochen.
Zu Beginn der Verhandlung forderte Uwe die „Rechtspflegerin“ Britta Sasse auf ihre richterliche Legitimität nachzuweisen und einen Amtsausweis vorzulegen. Die Rechtspflegerin antwortet wörtlich: „einen Amtsausweis habe ich nicht, ich bin hier befugt zu sitzen […] ich bin hier auf der Richterbank, daß ist genug Ausweis […] ich werde keine grundsätzlichen Diskussionen, die das Verfahren verzögern […] dulden.“; „…ich werde Ihnen hier keine Plattform bieten…“.
Darauf wird die „Versteigerung“ eröffnet.
Die Anwältin, die wir für Sylvias Eltern (84 und 94 Jahre alt, leben bei uns im Haus) engagiert hatten über deren ausdrücklichen Wunsch zu wachen, daß deren Brief sowie die ärztlichen Atteste, die die Todesgefahr bescheinigen, öffentlich vorgelesen werden, ist zum Termin gar nicht erst erschienen. Als Sylvia nach vorne geht und darauf besteht, daß dieser Brief samt der Atteste vorgelesen werden, weigert sich Frau Sasse; trotz Vorlage einer schriftlicher Schweigepflichtsentbindung und schriftlichen Aufforderung; Frau Sasse meinte lapidar, die Atteste würden ausliegen und können bei Interesse eingesehen werden.
Das Amtsgericht Soltau hat also trotz Lebensgefahr von Sylvias Eltern die Versteigerung eiskalt durchgezogen.
Wir haben dann ein Informationsblatt für Bietinteressenten verteilt.
Unsere größte Sorge waren die Kosovo-Albaner oder sonstige Migranten. Unser Haus ist groß und böte für diese Großfamilien ausreichend Platz. Und die sind nicht so zimperlich. Jedenfalls saß da so ein dunkelhaariger Mann in der letzten Reihe, genauso wie beim letzten Mal, als Kosovo-Albaner unsere Penthäuser mit Hilfe von Betrug in vorläufigen Besitz genommen haben.
Uwe ging dann mit der Eröffnung der Bietzeit entschlossen auf ihn zu und fragte unverblümt, ob er Kosovo-Albaner wäre. Der gute Mann wußte gar nicht wie ihm geschah und starrte Uwe vollkommen entsetzt an: „Ich?“. „Nein, er wäre Deutscher“, woraufhin Uwe sich bei ihm entschuldigte.
Nach langer Wartezeit stand ein Mann auf, gekleidet wie so ein typischer Bänker, pinkfarbener Schlips, Jackett und viel zu große Lackschuhe, und ging nach vorne um ein Gebot abzugeben. Einer unser Söhne ging dann entschlossen nach vorne und versuchte ihm klarzumachen, daß das ein großer Fehler sei, und er das nicht tun solle.
Jedenfalls hat Frau Sasse unseren Sohn daraufhin abführen lassen.
Nachdem nun ein Gebot von der Zweite HMCS Immobilienprojekt GmbH & Co. KG, Gutenbergstraße 15, 30880 Laatzen, abgeben worden ist sagt Uwe Zagermann wörtlich: “Ihr Finanzheuschrecken da, glaubt ihr könnt hier das Volk ausplündern und euch selbst bereichern… da werden heut` 400.000€ versenkt” worauf er von Frau Sasse ebenfalls abführen lassen wird.
Durch den Rausschmiß von Uwe kann ein wichtiger Antrag nicht mehr gestellt werden, da er für die Anträge zuständig war.
Anschließend wird die Bietzeit beendet, der Zuschlag wird allerdings ausgesetzt, da über verschiedene Anträge noch entschieden werden muss. Frank Breßgott von der Kreissparkasse Soltau möchte den Zuschlag für 147.000 € an die Heuschrecke erteilen.
Es fanden offensichtlich Abstimmungen zwischen der KSK Soltau und der Heuschrecke statt. Wie uns später zugetragen wurde, sei alles genauso gelaufen, wie geplant. Mutmaßlich hat die KSK Soltau die Heuschrecke engagiert.
Wer kennt diese Finanzratte?
Das Amtsgericht Soltau hat seine Personalien und Vollmacht aus der Protokollabschrift entfernt. Wir können nicht einmal überprüfen, ob er befugt war zu ersteigern.
Hat er wohl Angst?
Er traute sich nicht das Gebäude zu verlassen und hat Polizeischutz angefordert.
Tip: fährt einen uralten verbeulten silbergrauen BMW, Kennzeichen H-JY 75. Wer ist das? Er hat sich nur mit 2 Justizwachtmeistern und 2 Polizisten aus dem Gebäude getraut und hat sich von einer Polizistin, einer jungen Frau, zum Auto geleiten lassen!
Die Tage vor der Versteigerung haben noch heftige Gefechte zwischen unserem Rechtsanwalt und dem Amtsgericht stattgefunden. Herr Schindler hat noch alles versucht, den Termin zum Kippen zu bringen. Das Amtsgericht Soltau hat dabei mit Herrn Rundt und Herrn Lys die zwischenzeitlich fünften und sechsten Richter gegen uns ins Rennen geschickt. Dabei wurden Schriftsätze teilweise innerhalb von Stunden abschlägig beschieden.
Von hier aus ein herzliches Dankeschön nach Regensburg, an unseren Rechtsanwalt Stefan Schindler, der für ein mickriges Honorar uns wie ein Löwe im schriftlichen Verfahren verteidigt hat bis hin zum Bundesverfassungsgericht (bei unseren beiden Penthäusern): Herr Schindler, sie haben alles richtig gemacht, Sie sind einer der letzten Aufrechten und Geradlinigen hier im Land, einer der die Bezeichnung „Rechtsanwalt“ im Sinne des Wortes noch würdig ist zu tragen, aber: einer gegen alle, das konnten selbst Sie nicht schaffen, der Gegner konnte das Recht nach Belieben beugen. (Anmerkung: Herr Schindler vertritt uns nach den juristischen Regeln des „Systems“, er weiß über unsere brisanten Schreiben weniger Bescheid, wir wollten ihn nicht kompromittieren.)
In der Summe bleibt festzuhalten, daß Uwe nicht mehr wagen konnte, sonst wäre er direkt am Anfang rausgeflogen und die Sache noch schwieriger für uns geworden.
Wir standen als Familie im Termin alleine vor einem übermächtigen Feind, der zudem die Justiz auf seiner Seite hat: fast alle Beschlüsse wurden in den 10 Versteigerungsverfahren sowie 4 willkürlichen Zwangsverwaltungsverfahren und den anderen Verfahren zu unserem Nachteil geschlossen; bis hin zu mehrfachen offenkundigen Rechtsbeugungen. Wir wurden systematisch von Informationen abgeschnitten, sabotiert, boykottiert und in jeder Hinsicht von den Gerichten benachteiligt. Beschlüsse wurden nur zu unseren Gunsten gefaßt, wenn es anders gar nicht mehr ging.
Was unseren Sohn betrifft, so hat er sich mutig schützend vor die Familie gestellt, in einer Situation, in der wir Gefahr laufen auf der Straße zu landen, da uns von den Gerichten jegliches rechtliches Gehör verweigert wird, ín der der Tod von Sylvias Eltern vom Regime billigend in Kauf genommen wird. Wir haben im Nachhinein im Familienkreis die Situation nochmals bewegt und sind zu der Auffassung gelangt, daß das keinesfalls bedrohlich war sondern als Ansatz von Notwehr zu werten ist.
Im Übrigen, was glaubt denn dieser Mensch, der seinen Lebensunterhalt aus der Zerstörung Anderer bezieht, was ihm wohl erwartet mit dem Machtwechsel, ihn und tausende anderer seiner Zunft, die Vernichter von Firmen, Existenzen und Arbeitsplätzen? Diese Typen haben noch nie etwas Produktives gearbeitet sondern nur spekuliert und zerstört. Diese sind mit verantwortlich für das Elend in unserem Land, für Harz IV, Ein-Euro-Jobs und für Stundenlöhne von 7 Euro. Und das was dieser menschliche Abschaum beginnend vor ca. 20 Jahren in Mitteldeutschland angerichtet hat ziehen die auch im Westen durch.
Bleibt festzuhalten: das Rechtssystem ist weitgehend zusammengebrochen, anstelle von Recht herrscht Willkür, Rechtsprechung nach Interessenlage, das Amtsgericht Soltau ist zur Erfüllungsgehilfin der Kreissparkasse Soltau verkommen.
Ach, übrigens: von unserer Schnittstelle zum System wurde uns klar zu verstehen gegeben, daß wir unseren Widerstand gegen unsere Vernichtung aufgeben und besser einen kompletten Neuanfang machen sollten. Wegen uns, wegen unserer Kinder. Die Versteigerung sei genauso gelaufen, wie geplant; wir würden Schritt für Schritt weiter fertig gemacht werden.
Wenn wir so weitermachen würden, käme irgendwann die Zwangspsychatrierung mit 6-wöchiger Festschnallung auf einer Pritsche und falls das nicht hilft der Tod ???
Livebericht aus der „Bundesrepublik Deutschland“, im Jahre 2012, kurz vor dem Absaufen; als Protokoll für die Nachwelt.
Uwe und Sylvia Zagermann
Anlagen
Auszug aus unserem 1-1 Verhandlungsprotokoll
und hier unser Infoblatt für die Bietinteressenten
Trotz ausdrücklichem Wunsch von Ruth und Hermann Schuck weigert sich Frau Sasse das hier vorzulesen:
das Amtsgericht Soltau weigert sich das hier vorzulesen
dies hier ebenso, die Atteste sind eindeutig, bescheinigen Lebensgefahr:
Die ärztlichen Atteste für Sylvias Eltern sind klar und deutlich
bezüglich der Eltern von Sylvia:
Rechtsanwalt stellt Vollstreckungsschutzantrag 765 a ZPO wegen Lebensgefahr
abgelehnt, interessiert das Amtsgericht nicht wegen formaler Klugscheißerei
sollen sie doch sterben.
um der formalen Klugscheißerei abzuhelfen das hier
wiederum Ablehnung, so wird hier mit Menschenleben umgegangen
Warum glauben die denn Schucks seien regelmäßig informiert? Wir haben um Schucks zu schonen die gelben Briefe regelmäßig abgefangen und in unsere Akten genommen und nur schonend informiert; was hätten wir denn sonst tun sollen? Dann kommt das hier, diesen gelben Brief haben wir heute, am 25.08.12 abgefangen:
Das Amtsgericht Soltau dreht nun völlig durch: Rechtspflegerin Sasse will Möglichkeit der Zwangseinweisung in die
Psychatrie prüfen lassen um unser Haus für die Heuschrecke räumen zu können!
Wieviel Haß muß vorhanden sein um Menschen so etwas anzutun? Sylvias Eltern (84 und 94 Jahre alt) leben bei uns im Haus. Und das hier sind Ruth und Hermann Schuck:
Photo vom 21.08.2012
aus wikipedia: Eine Unterbringung im medizinischen Sinne bezeichnet dagegen eine Zwangseinweisung, eine gegen den Willen des Betroffenen durchgeführte rechtlich vollzogene Unterbringung eines Menschen mit psychischen Auffälligkeiten oder Störungen in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik.
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UPDATE:
Fortsetzung vom 27.08.2012:
Für alle die es nicht glauben wollen: kurz unsere Gefechte und vor allem den zeitlichen Ablauf mit dem Amtsgericht und Landgericht unmittelbar vor und um den Termin:
am Do, den 09.08.12 Erinnerung und Klauselerinnerung an das Amtsgericht
Unser RA schickt uns die Unterlagen dann ausgehend am 14.08.12 zu; am 16.08.12 sind wir dann persönlich zum AG gegangen: wir waren und wurden wieder sabottiert: das Prozeßgericht wollte/konnte uns nicht sagen ob sie zuständig seien. Wir bestanden auf einer klaren Auskunft: ja oder nein! Da rief die Rechtspflegerin dann bei ihrer Kollegin Frau Sasse an und bekam dann die Auskunft, daß bei dem Streitwert vielleicht das LG zuständig sei. Wir haben daraufhin in zwei Telefonaten mit Herrn Schindler geklärt daß das AG Soltau/Prozeßgericht zuständig sei und die Klauselerinnerung dort gelassen:
Wir sind anschließend rübergegangen zur Frau Sasse und haben diese zur Rede gestellt; die hat dann doch tatsächlich behauptet daß sie studierte Rechtspflegerin und kein Jurist sei und das nicht wisse! Wenn man die Kommentare im Rechtspflegerforum liest, weis man daß sie sabottiert!
Wir wollten bei dieser Gelegenheit gleich die Zwangsversteigerungsakte eingesehen. Frau Sasse hat Uwe die Akteneinsicht verwehrt mit der Begründung, daß er dafür eine notarielle Vollmacht von Sylvia vorlegen müßte, und dies, obwohl Sylvia neben Uwe stand und bereit war, ihm direkt eine schriftliche Vollmacht für diesen Zweck zu erteilen! Sylvia hat dann die Akte eingesehen, als sie fertig war kam Frau Sasse dazu und hat gesagt, daß doch keine notarielle Vollmacht nötig sei.
am Fr, den 17.08.12 bei uns eingehend Zurückweisung der Erinnerung durch Herrn Rundt
am Mo, den 20.08.12, 14:16 Uhr Zurückweisung Klauselerinnerung durch Herrn Lys
am Mo, den 20.08.12, Sofortige Beschwerde wegen Zurückweisung der Klauselerinnerung
am 23.08.12 reagiert unser Anwalt Gegendarstellung und mangelndes rechtliches Gehör
So läuft es ab!
Die Kreissparkasse Soltau hat dann 14 Tage vor der Versteigerung ein Hannoveraner Immobilienunternehmen mit der Vermarktung beauftragt:
am 10.08.12 erfahren wir von dem Auftrag der KSK an LWK unsere Immobilie für € 170.000 zu bewerben
Diese Firma vermakelt dann in den einschlägigen Immobilienportalen unsere Immobilie für € 170.000.-, durch den günstigen Preis wird der Markt “abgefischt”. Offensichtlich sind dort beim Unternehmen die Interessenten gebunkert und nicht zum Versteigerungstermin erschienen.
Die Heuschrecke wurde zwischengeschaltet, weil die Kreissparkasse um unseren Widerstand weis und um die Immobilie freizuräumen, so läuft es ab hier im Land!
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….mit der Bitte verbunden, daß die Leser nochmals alle Adressen der Allierten übermitteln!
Quelle: Honigmann-Blog vom 28.08.2012 (Überschrift geändert -staseve)
