Geschrieben von sammelleidenschaft am 11.09.2012 10:41:30:
Wenn einer wie Thies Redenschreiber von Helmut Schmidt, Außenpolitikchef der “Welt” und Mitglied der Chefredaktion von Deutschlandradio war, dürfte das ohnehin nicht möglich sein, ohne für CIA/MI6/Mossad/etc. zu arbeiten
Das klingt für viele nach VT, weil es impliziert, da ist der CIA und der plane alles.
Es ist verwickelter. Neben dem CIA gibt es noch weitere Geheimdienstorganisationen, die aber kaum einer kennt, darunter auch welche, die hierarchisch dem allbekannten CIA vorgesetzt sind.
Neben diesen Organisationen gibt es noch weitere, die über das Geld kontrolliert werden, ob das Thinktanks sind, oder die Organisationen, die “journalistische Stipendien” geben, damit man alles “mit anderen Augen” sehen kann.
Über diesen Geld- wie Chancenzufluß läßt sich die Meute leicht steuern. Vieles davon läuft unausgesprochen.
Wer die oft gar nicht ausgesprochenen Regeln lernt, kommt weiter, wer sie nicht lernt oder bricht, kommt nicht weiter.
Dazu gehört sicherlich auch die Tabuisierung des 9/11 Rituals. Für Herrn Thies reicht es zu spüren, daß man sich an diesem Thema nur “verrennen” wird, da muß ihm keiner erklären, er dürfe da nicht recherchieren.
Das Schweigegebot der Mafia, die Omerta, funktioniert ähnlich und ist deswegen auch recht erfolgreich.
Nichtsdestotrotz ist dieses System pyramidenartig strukturiert, wenn man die Geldflüsse recherchiert.
Es ist auch sehr flexibel und kann Leute, die nicht richtig mitspielen, auch gut verdauen. Die erhalten dann die Gelegenheit, Nischen zu besetzen und werden für diese gefördert. Wir nehmen die dann als Systemkritiker wahr, als die “investigativen Journalisten” oder als querdenkende Publizisten oder gar als Leute, die unsere Interessen vertreten würden.
Solche Leute können sich dann auch schon mal verrennen wie aktuell Gauweiler, harmlos, weil das Bundesverfassungsgericht schon ordentlich besetzt ist und solchen Quatsch abfedern kann, manche verrennen sich doof und enden in Badewannen, letzteres ist aber nur letztes Mittel, wenn Heilige Eide gebrochen wurden oder die Leute uneinschätzbar werden und damit zum Risiko. Sonst reichen ja Rücktritte, weil man dann schnell mal medial eine Leiche hebt, die man im Keller bevorratet wie bei Zumwinkel oder Wulff.
Auf der Bewußtseinsebene funktioniert das noch brutaler. In unserem Geldsystem, das Knappheit produziert und ohne es nicht existieren kann, ist jeder Wirtschaftende Opfer dieser Knappheit, muß sie aber selber herstellen, um zu überleben.
So kämpft der niedergelassene Rechtsanwalt für härtere Zulassungsbedingungen, um seine Preise zu rechtfertigen, hat der Gabelstapelfahrer seinen Gabelstapler-Führerschein, um Konkurrenz abzuwehren, für die ganz Kleinen bleibt nur noch die Gewerkschaft, die eher schlecht als recht Knappheit über Tarifverträge und Zuzugsabwehr herzustellen versucht.
In diesem Angstsystem der ewigen Knappheit begrüßen wir dann die Verelendung Griechenlands, um unsere Riester-Renten-Illusion noch ein paar Jahre träumen zu dürfen bevor wir Griechenland werden, begrüßen wir Libyen und Syrien, weil, wenn das Morden dort gelingt, möglicherweise preiswerte fossile Energie uns weiterhin Profite auf Kosten anderer ermöglicht.
RG hat in diesem Konglomerat einen schwierigen Stand. Von oben ist keine Unterstützung zu erwarten (mir schrieb mal ein Politiker “Leider kann ich aus Gründen, die außerhalb meines Einflußbereiches liegen, Ihr Projekt nicht mehr unterstützen) von unten ist es nicht gewollt, da es die Überlebensmechanismen sich selber in irgendeiner Weise zum Monopol zu erklären, also Knappheit vorzugauckeln, um an Geld zu kommen bzw. übers Sparen in die Position leistungsloses Einkommen zu geraten in Frage stellt.
Quelle: finanzcrash.com vom 11.09.2012