Von wollen und können oder wie man Kohle sinnlos versenkt

Oktober 26, 2012 by

Guten Morgen ihr Multikulti-Faschisten und sonstige Steuerverschwender. “Gut gemeint” ist noch lange nicht “gut gemacht”. Aber solange man mit fremdem Geld muslimische Forderungen erfüllen kann, bzw. man meint, etwas gutes für Muslime zu tun, ist es doch nur ein Mittel zum Zweck was ihr betreibt. Denn:

insgesamt zwanzig Millionen Euro investiert die Bundesrepublik Deutschland an vier Zentren für den Studiengang „Islamische Theologie“. An den Universitäten in Tübingen, Frankfurt/Gießen, Münster/Osnabrück und Erlangen/Nürnberg sollen Imame und islamische Religionslehrer für den Einsatz in den Moscheen und Schulen des Landes ausgebildet werden.

Obwohl die größte nordbayrische Universität, die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen/Nürnberg, mit aktuell 35.473 Studierenden einen neuen Rekord verzeichnet, ist der Andrang auf den neuen Bachelor-Studiengang „Islamisch-Religiöse Studien“ äußerst gering. Für das Wintersemester haben sich lediglich drei Frauen eingeschrieben – und das erst im letzten Moment. An den übrigen Islamzentren sind Frauen ebenfalls stark in der Überzahl.

Ein weiteres Problem sei die Überqualifikation für den Beruf als Prediger. „Wer die Islamisch-Religiösen Studien absolviert hat, ist ohnehin überqualifiziert für den Imamberuf“, argumentiert Behr. Dabei war die Ausbildung von Imamen für die etwa 2.500 Moscheen im Land einer der Hauptgründe für die Errichtung der Islamzentren, um eine bessere Kontrolle über die Predigtinhalte zu haben.

In den Gemeinden der DITIB, mit rund 800 Moscheen der größte muslimische Verband in Deutschland, kommen ausnahmslos türkisch sprechende Imame, sogenannte Religionsbeauftragte, zum Einsatz. Ausgewählt werden sie in ihrem Heimatland von der türkischen Religionsbehörde Diyanet, in der Vertreter verschiedener Ministerien sitzen. In ihrem Gastland unterstehen sie – quasi als Diplomaten – den Attaches für religiöse Dienste der türkischen Generalkonsulate und verbreiten dort den türkischen Staatsislam. Über die Kultur und das Grundwerteverständnis in ihrem Einsatzgebiet wissen sie oftmals wenig, auch, weil sie meist nur für ein bis fünf Jahre den Moscheen zugeteilt sind.

Also warum Gelder in irgendwelche sinnlosen Projekte investieren, warum nicht gleich das Geld direkt an DITIB überweisen? Bei Griechenland geht es doch auch!

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 26.10.2012

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