Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt

Patent2Gentechnik – Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere auch in Zukunft möglich

Nach Ansicht der Großen Beschwerdekammer des EPA ist es nach dem europäischen Patentübereinkommen möglich, durch konventionelle Züchtung erzeugte Pflanzenteile wie Früchte und Samen zu patentieren. Dass die konventionelle Züchtung selbst nicht patentierbar sei, stehe dem nicht entgegen. Die Entscheidung ist endgültig.

Nun wollen die Agrarmultis wie Monsanto und Co. nicht nur mehr einzelnes, von ihnen gentechnisch verändertes Saatgut patentieren, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette!

Was kommt als nächstes?

Raten Sie mal. Als nächstes werden dann die Menschen patentiert, die deren Produkte gegessen oder eher gefressen haben? Ja, in der Tat gibt es diesbezüglich schon ein Patent auf menschliche Zellen. – Wem gehört der menschliche Körper? Lesen Sie unseren Beitrag: Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?

Wir haben bereits schon einige Male von den Agrarkonzernen und ihren Taktiken geschrieben, die aktiv auf die gesetzgebende Politik in Europa und den Rest der Welt Einfluss nehmen.

Die Zahl der sogenannten Biopatente nimmt immer weiter zu!

Im zweiten Halbjahr wurden laut Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums beim EPA und beim Deutschen Patent- und Markenamt 176 landwirtschaftliche Biopatente angemeldet.

82 dieser Patente wurden tatsächlich bewilligt, darunter befinden sich „spezielle Zuchtmethoden für Tiere und Pflanzen” von insektenresistenten Paprikas bis zu einer Tomate, deren Patent nun ja glücklicherweise widerlegt wurde, da das Gen in dieser aus einer natürlichen Samenbank stammt.

Monsanto schreckt also nicht einmal vor Biopiraterie zurück. Es sollte unserer Meinung nach in Zukunft strengere Regeln zur Bewilligung und dem Missbrauch von Patentanmeldungen geben!
Es kann doch nicht sein, dass ein Konzern eine natürliche Ressource zum Patent anmeldet und schließlich nicht einmal hierfür bestraft wird, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt!

Außerdem werden immer öfter Patente auf konventionelle Zuchtverfahren angemeldet, die der Patentregelung des EPA widersprechen.

Das geköpfte Brokkoli-Patent von Monsanto:

Das EPA Patent mit der Nummer EP1597956, ist ein Patent auf das Saatgut und auf die Kohlpflanze selber, den sogenannten „geköpften Brokkoli”. Sehen sie hier das EPA Patent.

Dieser Brokkoli wurde zusammen mit Monsantos Tochterfirma entwickelt. Durch einen längeren Stiel ist die Frucht besser zu ernten. Umweltverbände laufen hiergegen Sturm, weil eine weitere Monopolisierung bis zur totalen Kontrolle in der Landwirtschaft befürchtet wird.

Quelle: netzfrauen.org vom 28.03.2015

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Polizei fesselt Diebe aus Georgien an einen Baum

Die Männer stehen gefesselt an einem Baum und schreien wütend herum als wir mit unserem Fotoapparat kommen.

Dresden – Zwei Männer sind mit Handschellen aneinander gefesselt. In der Mitte ein Baum. Die Polizei hat sie hier in der Nähe der Semperoper “geparkt”, während sie sich um zwei weitere Männer kümmert.

Gegen 16.15 Uhr hatten die Männer mit zwei Komplizen – also zu viert – in einem Supermarkt in der Dürerstraße (Johannstadt) ordentlich zugelangt, ohne zu bezahlen.

Die Marktleitung wählte den Notruf und drei Streifenwagen schafften es, die Verfolgung aufzunehmen.

In Höhe des Italienischen Dörfchens (am Theaterplatz, Semperoper) konnten die Beamten den Mazda samt der vier mutmaßlichen Ladendiebe aus Georgien stoppen. Weil zwei offenbar fliehen wollten, wurden sie kurzerhand von den Polizisten mit Handschellen an einen Baum gefesselt.

Danach ging es aber getrennt aufs Revier.

„Die Georgier stehen im Verdacht, jede Menge Kaffee, Spirituosen und Schokolade in dem Markt gestohlen zu haben. Anschließend sind sie mit einem Auto geflohen“, so Polizeisprecherin Jana Ulbricht (37).

Die Polizei kümmert sich um die Diebe.
Ein Blick auf den Rücksitz mit dem Diebesgut: Alkohol und Kaffee.
Der Mazda der Diebe war zeitweise ein Verkehrshindernis.

Quelle: Dresdner Morgenpost vom 29.03.2015 (Überschift ergänzt StaSeVe)

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Presse – Sterbliche Reste des Germanwings-Copiloten identifiziert

Germanwings-Copilot Andreas Lubitz

© REUTERS

10:24 29.03.2015  (aktualisiert 10:39 29.03.2015) Zum Kurzlink
Leichenteile von Andreas Lubitz, dem Copiloten des abgestürzten Verkehrsflugzeuges A320 der Germanwings, sind identifiziert worden, wie „Bild am Sonntag“ in der Nacht zum Sonntag unter Berufung auf französische Ermittler berichtete.

Die Identifizierung der Leichenteile des Copiloten waren mittels einer DNA-Analyse vorgenommen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll Lubitz den Airbus mit 150 Menschen an Bord zum Absturz gebracht haben.

Das Flugzeug der Lufthansa-Tochter Germanwings, der von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war, war am Dienstag in einem schwer zugänglichen Alpengebiet abgestürzt. Von den 150 Insassen überlebte niemand.Lubitz hatte einem Medienbericht zufolge an schweren Depressionen und massiven Sehstörungen gelitten. Seine Gesundheitsprobleme hat er offensichtlich vor der Unternehmensleitung geheim gehalten.

Wie es am Donnerstag aus der Staatsanwaltschaft von Marseille hieß,  steht der Copilot der Unglücksmaschine im Verdacht, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

Quelle: Sputnik vom 29.03.2015

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Islamisierung – Zum Opfer stilisiert – Technische Universität Dresden unter finanziellem Einfluss des Emirats Abu Dhabi


Demonstration gegen Kopftuchverbot (2004): Der Islam stilisiert sich als Opfer Foto: picture alliance / AP Photo

Demonstration gegen Kopftuchverbot (2004): Der Islam stilisiert sich als Opfer Foto: picture alliance / AP Photo

Mit wachsender Geschwindigkeit besetzen der Islam und muslimische Funktionsträger symbolische und materielle Positionen im öffentlichen Raum. Der Moscheenbau, der oft gegen den Widerstand der Anwohner durchgesetzt wird, oder jüngst das Kopftuchurteil des Verfassungsgerichts sind zwei herausragende Beispiele.

Was unter Schlagworten wie Antidiskriminierung, Teilhabe oder Gleichberechtigung stattfindet, ist in Wahrheit die Privilegierung einer Religion und eines Milieus. Denn erstens ist der Nutzen einseitig, und zweitens werden muslimischen Zuwanderern vom Staat Sonderrechte konzediert. Sogar der Ruf „Juden ins Gas“, der im vergangenen Jahr auf antiisraelischen Demonstrationen zu hören war, löste nur dezente Reaktionen aus.

Die Furcht vor sozialer Ausgrenzung betrifft nicht nur Kritiker in Deutschland

Der letzte, der eine unverblümte Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen wagte, war Thilo Sarrazin mit seinem Erfolgsbuch „Deutschland schafft sich ab“ (2010). Die Medien stilisierten ihn danach zur Personifizierung des Bösen. Darüber hinaus gingen mehre Dutzend Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen ihn ein. Die Einstellungsverfügung umfaßte immerhin 16 Seiten. Ob ein weniger prominenter, vernetzter und gutbetuchter Autor mit vergleichbaren Aussagen so relativ schadlos davonkommen würde, ist heute noch zweifelhafter als vor fünf Jahren.

Die rechtliche Unsicherheit und die Furcht vor sozialer Ausgrenzung betrifft nicht nur Kritiker in Deutschland. 2008 veröffentlichte der französische Historiker Sylvain Gouguenheim das Buch „Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel. Die griechischen Wurzeln das christlichen Abendlandes“, in dem der arabische Beitrag zur europäischen Kultur als marginal eingeschätzt wird. Das Buch wurde von Le Monde positiv rezensiert.

Kurz darauf veröffentlichte die Tageszeitung Libération ein von 56 Fachwissenschaftlern unterzeichnetes Protestschreiben, „das mit der Feststellung endet, Gouguenheims Ausführungen seien in keiner Weise wissenschaftlich, sondern Ausdruck einer ideologischen Haltung, deren politische Implikationen inakzeptabel seien“ (P. Bruckner).

Eine Strategie, mit der der Islam unangreifbar gemacht werden soll

Der Angriff war selber ideologisch motiviert; es ging um Politik, die fachlichen Ein- waren Vorwände. Inzwischen wird Gouguenheim als „islamophober Gelehrter“ gehandelt. Eine deutsche Übersetzung erschien 2011. Die Rezension in der Süddeutschen Zeitung trug den Titel: „Der Mittelalter-Sarrazin“. Wer sie heute im Online-Archiv der Zeitung aufsucht, wird direkt auf einen weiteren Artikel, „Das Dilemma der Islam-Kritiker“, verwiesen. Er handelt vom norwegischen Massenmörder Anders Breivik.

Das sind keine Zu- und Einzelfälle, sondern gehorcht einer Strategie, mit der der Islam unangreifbar gemacht und der Kritik entzogen werden soll. Gleiches gilt für seinen siamesischen Zwilling, die Zuwanderung nach Europa im allgemeinen.

Das Zauberwort heißt „interkultureller Dialog“

Die britische Autorin Bat Ye’or (das hebräische Pseudonym von Gisèle Littman) hat in dem Buch „Europa und das kommende Kalifat“ (Dunker & Humblot, Berlin 2013) detailliert dargestellt, wie diese Strategie im Zusammenspiel von internationalen Organisationen wie der Uno und Unesco, von supranationalen Gremien, von Regierungen, Stiftungen, Denkfabriken und nahöstlichen Geldgebern verwirklicht wird.

Der Orientspezialist Hans-Peter Raddatz beschreibt im Vorwort mit hohem soziologischen und philosophischen Anspruch die Grob- und Feinmechanismen dieser Praxis, die in einen vorerst sanften Totalitarismus führt. Das Zauberwort heißt „interkultureller Dialog“. Interessant ist in dem Zusammenhang, daß die Technische Universität Dresden, die ihre Studenten und Lehrkräfte zur Teilnahme an Anti-Pegida-Aktionen ermuntert hat, vom Halbleiterhersteller Globalfoundries gefördert wird, der dem Emirat Abu Dhabi gehört.

Warum wird den islamischen Kräften ihre Einflußnahme so leicht gemacht?

Warum wird den islamischen Kräften ihre Einflußnahme so leicht gemacht? Bat Ye’or glaubt, daß der Nahostkrieg 1973 den Anstoß gab. In seinem Fahrwasser verübten palästinensische Terroristen Anschläge in Europa. Unter deren Eindruck hätten die europäischen Staaten sich zu einer israelkritischen und pro-palästinensischen Haltung entschlossen. Außerdem spielten wirtschaftliche Interessen sowie die traditionelle Nähe der alten Kolonialmächte – insbesondere Frankreichs – zur arabischen Welt eine Rolle. Doch sind das bloß Anlässe, Auslöser und Katalysatoren.

Der politisch-ideologische Ursprung für die Entstehung „Eurabias“ reiche, so Bat Ye’or, in die 1930er Jahre zurück und liege in der Kollaboration europäischer Faschisten und Nationalsozialisten mit muslimischen Kreisen. So habe die „Muslim-SS“ auch in den „Todeslagern des Holocaust“ gedient.

Nach dem Krieg seien alte Sympathisanten des Faschismus in Ost und West wieder in hohen Positionen tätig gewesen und hätten die Politik konditioniert. Auch Raddatz äußert die Überzeugung, daß sich in der aktuellen Politik eine „gewachsene Nazi-Orient-Vernetzung“ fortsetze. Alter Juden- und neuer Israelhaß sind demnach die politisch-ideologischen Triebkräfte, die Europa in die Arme des Islam taumeln lassen.

Die islamische Strategie, sich als Opfer zu stilisieren

Bat Ye’ors historische Herleitung der moralischen und politischen Wehrlosigkeit des Kontinents erweist sich bei näherem Hinsehen als der schwächste Punkt in ihrem Buch. Genau gesagt handelt es sich um einen blinden Fleck, den sie übrigens mit dem französischen Schriftsteller und Philosophen Pascal Bruckner teilt. Bruckners Aufsatz „Die vertauschten Opfer“, den er vor einem Jahr veröffentlichte, wurde kürzlich von der Internetplattform Perlentaucher auch auf deutsch zugänglich gemacht.

Bruckner analysiert die islamische Strategie, sich als Opfer zu stilisieren, die von den Europäern Genugtuung und Privilegierung verlangen dürfen. Zu diesem Zweck wird die Islam- mit der Judenfeindschaft gleichgesetzt. Der Aufsatz frappiert durch das unvermittelte Nebeneinander von luzider Erkenntnis und fehlender Konsequenz.

Bruckner fragt: „Woher dieses leidenschaftliche Bemühen, Antisemitismus und Islamophobie auf die gleiche Stufe zu stellen? Oder anders gefragt: Warum will heute jeder Jude sein, sogar und vor allem die Antisemiten?“

Politik wird als das Eintreiben von Bußgeld verstanden

Die Antwort ist einfach: „Wenn erst einmal das Prinzip der Äquivalenz von Judäophobie und Islamophobie durchgesetzt ist, kann man auch das Prinzip der Entsorgung angehen: eine subtile, aber effektive Methode der symbolischen Enteignung. Jetzt sind wir an der Reihe, sagen die Fundamentalisten.

Auf diese Art kann sich der Islam als Gläubiger der gesamten Menschheit präsentieren: Wir sind ihm etwas schuldig für die erlittenen Qualen seit den Kreuzzügen, die Erniedrigung des Kolonialismus, die Besetzung Palästinas durch die Zionisten und schließlich für das schlechte Image, unter dem die Religion des Propheten leidet. Bei ihm müssen wir die moralische Schuld abtragen, die wir bis dahin den Juden erbracht haben.“

Politik wird als das Eintreiben von Bußgeld verstanden. Bruckner kritisiert nicht das Verfahren, sondern daß die Falschen es sich anmaßen. Bei einer Enteignung geht es um Kapital, das dem Besitzer durch Besitzlose oder Konkurrenten streitig gemacht wird.

Bei Marx heißt der Vorgang „Expropriation der Expropriateure“ und bezeichnet die revolutionäre Enteignung von Besitzenden, die ihren Besitz der Enteignung anderer verdanken. Bruckner meint explizit das symbolische Kapital des Holocaust, der „zu einem monströsen Objekt der Begierde geworden (ist): Nicht als Abscheulichkeit schlägt (er) alle in den Bann, sondern als ein perverser Schatz, aus dem sich jeder nach Belieben bedienen zu können glaubt.“

Die zivilreligiöse Praxis hat in Europa den Boden für das Vordringen des Islam bereitet

Der Islam strebe danach, „sich das größtmögliche Unglück unter den Nagel zu reißen, sich zu seinem einzigen legitimen Eigentümer zu erklären“ und damit „einen Status zu erlangen, der den anderen Religionen vorenthalten wird: den Status der Ausnahme, der das ‘außerordentliche Privileg’ einschließt, nicht in Frage gestellt zu werden, es sei denn, man möchte sich des Rassismus bezichtigen lassen“. Das sei eine „semantische Erpressung“.

Den Erpressern geht es um Macht und handfeste materielle Vorteile. Implizit räumt Bruckner ein, daß die Strategie des Islam mimetische Qualität besitzt: Er ahmt ein Verfahren nach, das im Bann der Holocaustfixierten Zivilreligion üblich und akzeptiert ist.

Das bedeutet aber, daß die zivilreligiöse Praxis in Europa moralisch, psychologisch und politisch den Boden für das Vordringen des Islam bereitet hat. Nach ihrer erfolgreichen Adaption geht er daran, sie zu überformen und mit neuem Inhalt aufzufüllen.

Sein Erfolg erklärt sich nicht zuletzt aus der Verwirrung, die die Zivilreligion in den Köpfen gestiftet hat: Politische Konflikte, Interessengegensätze, Unvereinbarkeiten werden nicht mehr politisch, sondern unter den Gesichtspunkten der Hypermoral und der historischen Schuld betrachtet. So öffnet man der eigenen Erpressung Tür und Tor.

Diesen Zusammenhang lassen Bat Ye’or und Pascal Bruckner unerwähnt: Er bildet ihren blinden Fleck. Doch nur wer begreift, auf welcher Grundlage die islamische Hybris erfolgreich ist, kann ihr entgegenwirken. Die Europäer, Juden und Nichtjuden, haben zwingende Gründe, ihre gemeinsame Interessenbasis neu zu bestimmen.

Quelle: Junge Freiheit vom 29.03.2015

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Polizei dementiert Berichte über psychische Erkrankung von Germanwings-Copilot

Düsseldorf – Die Düsseldorfer Polizei hat am Freitag Berichte über Indizien für eine psychische Erkrankung des Copiloten der abgestürzten Germanwings-Maschine dementiert.

Die im Internet verbreiteten Berichte über eine psychische Erkrankung des Copiloten seien „offenbar falsche Interpretationen der Medien”, so die Polizei.

Wie sie weiter mitteilte, hätten Ermittler am Donnerstag das Haus des verdächtigen Germanwings-Copiloten Andreas L. in Düsseldorf bis zu vier Stunden untersucht, hätten bisher aber noch keine Schlüsse daraus ziehen können. Für ein endgültiges Ergebnis müssten die Untersuchungen fortgesetzt werden, so die Polizei in Düsseldorf weiter.

Quelle: CRI (China) vom 27.03.2015

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Wilders in Wien: »Wir werden den Islam besiegen«

29.03.2015
Torben Grombery

Der niederländische Politiker und prominenteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, hat jetzt auf Einladung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) eine islamkritische Rede für Westeuropa in der Wiener Hofburg gehalten. Einen äußerst unpopulären Lösungsvorschlag für ausreisende Dschihadisten, die sich den IS-Kämpfern in Syrien oder dem Irak anschließen, hatte Wilders gleich mit im Gepäck: »Lasst sie gehen!«

Der Besuch des Vorsitzenden der niederländischen Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV), Geert Wilders (51), in der österreichischen Hauptstadt Wien stand zunächst unter keinem guten Stern.

Von dem nahezu flächendeckenden Stromausfall in Nordholland war auch Europas viertgrößter Flughafen in Amsterdam-Schiphol mehrere Stunden betroffen, von dem der niederländische Oppositionspolitiker in Richtung Wien starten wollte. Rund eineinhalb Stunden musste Geert Wilders ausharren, bis sein Flugzeug dann die Startfreigabe erhielt.

In der zweitgrößten deutschsprachigen Stadt Europas angekommen, hielt Geert Wilders nach einem kurzen Besuch im österreichischen Parlament zunächst gemeinsam mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eine Pressekonferenz ab, die von großem Medieninteresse begleitet wurde. Schon ganz wenig später durfte man insbesondere zu Wilder’s unkonventionellem Lösungsvorschlag zur Problematik ausländischer IS-Kämpfer in Syrien und im Irak:

»Wenn ein Jihadist gehen will, lasst ihn gehen, aber hindert ihn daran, zurückzukehren«,

die übliche linkspolitische Hetzjagd in fast allen österreichischen Blättern lesen (siehe beispielsweise hier, hier, hier oder auch gerne hier).

Am Abend hielt der von einer großen Polizeieskorte begleitete und bewachte Politiker auf Einladung des FPÖ-Bildungsinstituts vor mehr als tausend Zuschauern in der Hofburg zu Wien eine flammende Rede für Europa, die von den Gästen in Teilen frenetisch beklatscht wurde.

Wegen den warnenden und mahnenden Worten Wilders vor einer schleichenden Islamisierung Europas, wurde dessen Rede in den Medien des österreichischen Mainstreams entsprechend in bekannter Manier kommentiert oder wie in Deutschland nahezu in Gänze totgeschwiegen.

Wir beteiligen uns, wie unseren Lesern bekannt ist, nicht an derartiger Berichterstattung und hören uns an, was der Mann zu sagen hat. Nachfolgend die Rede von Geert Wilders in der Wiener Hofburg im Wortlaut:


 

»Meine lieben Freunde!

Servus Wien!

Ich bin sehr glücklich, mit mehr als tausend stolzen österreichischen Patrioten hier in der Hofburg zu sein.

Es ist eine Freude, Heinz-Christian und meine Freunde in der FPÖ hier zu besuchen.

Es ist eine Ehre, in dieser wunderschönen Stadt zu sein.

Wien ist weltweit ein Symbol des Widerstands gegen den Islam.

In Wien wurde die islamische Invasion des Westens im Jahr 1683 aufgehalten.

Der Islam wurde an den Toren Wiens besiegt.

Sie alle und ich befinden uns hier innerhalb dieser Tore.

In der Stadt, die der Islam nicht besiegen konnte.

Und wir haben eine deutliche Botschaft für den Islam:

Die gleiche Botschaft, die auch König Johann Sobieski hatte, als er 1683 nach Wien eilte, um die Stadt vor den Türken zu verteidigen: Sie werden Wien nicht besiegen. Die deutliche Botschaft die wir haben ist: Wir werden den Islam besiegen!

Bevor ich fortfahre, erzähle ich Ihnen ein wenig von meinem Leben als niederländischer Politiker. Ich bin kein Präsident, kein Kanzler, nicht einmal ein Mitglied des Kabinetts. Ich bin lediglich ein einfacher Abgeordneter.

Allerdings lebe ich bereits mehr als zehn Jahre unter 24-Stunden Polizeischutz. Bis zum heutigen Tag habe ich mit meiner Frau in Armeekasernen, Gefängniszellen und sogenannten »safe houses«, also sicheren Häusern gelebt, nur um sicher zu sein.

Ich stehe auf der Todesliste der Al-Qaida, weil ich die Wahrheit über den Islam sage und mich öffentlich über die Islamisierung der westlichen Gesellschaften äußere.

Aber ich werde trotz alledem auch weiterhin die Wahrheit sagen über den Islam. Immer, überall und auch hier heute Abend.

In den Niederlanden, wie in anderen europäischen Ländern haben wir einen schrecklichen Fehler gemacht. Unsere Politiker haben törichterweise Millionen von islamischen Einwanderern erlaubt, sich innerhalb unserer Grenzen niederzulassen.

Überall wurde die islamische Kultur als eine Bereicherung willkommen geheißen.

Niemals wurde von diesen Einwanderern verlangt, dass sie sich assimilieren.

Kein einziger europäischer Staatsmann war mutig genug, das Offenkundige, die Wahrheit auszusprechen.

Die Wahrheit ist, dass unsere westliche Kultur auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus basiert ist.

Die Wahrheit ist, dass sie der islamischen Kultur weit überlegen ist.

Unsere Kultur ist besser als die islamische Kultur.

Die Wahrheit ist, dass die Einwanderer unsere Werte annehmen müssen und nicht andersherum.

Und jetzt zahlen wir in Europa für diese Verrücktheit den Preis. Die islamische Kultur zerfrisst unsere eigene Kultur und Traditionen, um sie mit Intoleranz, Hass und Gewalt zu ersetzen. Und ich sage: Kein Islam mehr! Genug ist genug!

Das Jahr hat erst angefangen, aber wir haben bereits mörderische Terrorattacken in Paris und Kopenhagen erlebt.

Wir haben Dschihadisten erlebt, die in Belgien mit Kalaschnikows auf Polizisten geschossen haben.

Wir haben auch erlebt, wie der Islamische Staat Menschen in Syrien, dem Irak, in Libyen und Nigeria abschlachtet.

Im vergangenen Herbst gab es tödliche Attacken in Australien und Kanada.

Sollen wir das alles akzeptieren?

Oder sagen wir: Genug ist genug?!

Ich sage ihnen: Es reicht!

Mit dem neuen terroristischen Verbrechen, mit jeder neuen Attacke, mit jeder weiteren Köpfung wird immer mehr Menschen das wahre Wesen der Gefahr, der wir ausgesetzt sind, bewusst.

Wie Sie sehen können, ist der Islam wieder auf dem Vormarsch.

Und er konzentriert sich auch wieder auf Europa.

Die meisten unserer Politiker schauen weg.

Wir haben genau wie die FPÖ davor gewarnt.

Und wir werden nicht tatenlos zusehen.

Wir werden unsere Meinung sagen.

Wir werden nicht schweigen.

Weil wir unser Land lieben.

Weil wir unsere Freiheit lieben.

Weil wir uns weigern, versklavt zu werden.

Weil wir der Meinung sind, ohne Freiheit ist das Leben nicht lebenswert.

Freiheit und Menschenwürde – dafür stehen wir.

Wir tragen die Fackel für die Freiheit.

Wir tragen die Fackel für die Demokratie.

Wir tragen die Fackel für eine Zivilisation, die jeder anderen Zivilisation weit überlegen ist.

Und wir sind stolz darauf!

Im vergangenen Sommer spielten sich in meiner Heimatstadt Den Haag Szenen ab, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnerten, der Nazi-Zeit.

Sympathisanten des Islamischen Staates marschierten in unserer Stadt. Sie trugen Swastikas, sie trugen die schwarze Flagge der ISIS. Sie skandierten »Tod den Juden«.

Statt diese Hassprediger zu verhaften, taten die Behörden nichts.

Wenn wir vor dem Islam warnen, nennen die Behörden das Hassrede und zerren uns vor Gericht. Aber wenn die düsteren Kräfte des Hasses in den Straßen marschieren, dann sieht die Polizei zu und mischt sich nicht ein.

Das ist eine Schande. Das ist ein Skandal. Das ist nicht zu tolerieren.

Der Islamische Staat führt einen Krieg gegen den freien Westen. Das gleiche tun andere islamische Terroristen auch. Wir befinden uns tatsächlich im Krieg. Nur Dumme können das abstreiten. Sie haben uns den Krieg erklärt.

Die Islamische Ideologie ist eine Ideologie des Krieges und des Hasses. Er ruft die Menschen zu Gewalt auf. Er ruft die Menschen dazu auf, Terroristen zu sein. Der Koran lässt darüber keinen Zweifel.

All jenen, die sagen, dass der Islam friedlich sei, sage ich: Lesen Sie, was der Koran zu sagen hat.

Es gibt viele Verse wie die Sure 4:89: »Ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.«

Oder Sure 47:4: »Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.«

Ich könnte noch viele, viele Beispiele bringen.

Im Koran gibt es über 150 Verse, die zum Dschihad oder Heiligen Krieg aufrufen.

Der Islam kann nicht reformiert werden. Der einfache Grund dafür ist, dass wir den Islam nicht vom Koran trennen können, genauso wenig wie wir Mohammed aus dem Islam herausnehmen können.

Ich glaube nicht an einen reformierten Islam. Und gegen diejenigen, die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Es gibt natürlich viele moderate und nette Muslime. Diese Realität kenne ich von meinen eigenen Erfahrungen.

Ich habe die islamische Welt ausgiebig bereist, als ich dazu noch in der Lage war.

Ich habe die Türkei, Ägypten, Tunesien, Syrien, den Iran, Irak, Afghanistan und Indonesien besucht.

Ich habe viele nette, freundliche Menschen kennengelernt.

Aber das macht mich der sehr wichtigen Realität gegenüber nicht blind, dass es viele moderate Muslime gibt, aber der Islam selbst nicht moderat ist.

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.

Daher sagte ich ihnen: »Befreit euch. Verlasst den Islam.«

Ich stehe zu diesem Aufruf. Aber das macht mich gleichermaßen einer weiteren Realität gegenüber nicht blind, dass zwar viele Muslime moderat sind, aber eine sehr große Anzahl es leider nicht ist.

Vor einigen Jahren führte die Universität von Amsterdam eine Studie über eine Million Muslime in meinem Land durch. Die Studie ergab, dass elf Prozent bereit sind, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das ist eine überwältigende Zahl von mehr als 100 000 Menschen in meinem Land, den Niederlanden!

Eine Umfrage unter türkischen Jugendlichen in meinem Land im vergangenen November fand heraus, dass 80 Prozent die Gewalt gegen Ungläubige, die von Gruppen wie dem ISIS eingesetzt wird, nicht falsch findet.

Und 73 Prozent der Muslime in meinem Land sagen, dass holländische Muslime, die in Syrien kämpfen, Helden sind.

73 Prozent!

Einer Studie aus dem Dezember 2013 der Berliner Humboldt Universität zufolge, die Muslime in sechs europäischen Staaten befragte, sind fast zwei Drittel der Muslime in Österreich der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen kann.

Zwei Drittel! Das ist entsetzlich. Das ist nicht zu tolerieren. Es darf in zivilisierten Staaten keinen Platz für Antisemitismus und ideologisch-motivierte Gewalt geben. Wir dürfen das, was nicht zu tolerieren ist, nicht tolerieren.

Für unsere eigene Sicherheit, für die Sicherheit unserer eigenen Kinder und ihrer Zukunft, müssen wir jede Einwanderung aus islamischen Staaten unterbinden. Und wir müssen dies jetzt tun!

Wir sollten ehrlich sein.

In den vergangenen vier Jahrzehnten haben wir Europäer törichterweise die islamische Masseneinwanderung nach Westeuropa zugelassen. Dies ist einer der größten Fehler, die wir in der Vergangenheit jemals gemacht haben.

Vor 50 Jahren gab es in den Niederlanden 1000 Einwanderer aus islamischen Ländern. Heute gibt es eine Million. Mohammed ist landesweit bereits der zweitpopulärste Name bei den neugeborenen Buben und der populärste Name in Städten wie Amsterdam, Rotterdam und Den Haag.

Das gleiche gilt für die belgische Hauptstadt Brüssel, die norwegische Hauptstadt Oslo, die britische Hauptstadt London, tatsächlich gilt das für ganz Großbritannien.

Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Asylwerber in die Europäische Union auf die Rekordmarke von 626 000. Eurostat zufolge ist das ein Anstieg um 44 Prozent. Fast zwei Drittel dieser Asylbewerber stammen aus islamischen Ländern.

Anfang März warnte Frontex, die Grenzschutzagentur der EU, davor, dass in diesem Augenblick bereits zwischen 500 000 und einer Million Migranten in Libyen darauf warten, das Mittelmeer nach Europa zu überqueren. Der ISIS droht damit, Terroristen mitzuschicken. Wir stehen vor einer Katastrophe.

Daher ist unsere Schlussfolgerung ganz klar:

Unsere Grenzen sind das, was uns definiert. Unsere Grenzen schützen uns. Aber die EU und Schengen haben unsere Innengrenzen abgeschafft, während die Außengrenzen löchrig wie ein Sieb sind.

Darum sage ich:

Wir sollen Schengen verlassen und unsere eigenen nationalen Grenzkontrollen wieder einführen.

Flüchtlinge aus Syrien und anderen kriegsgebeutelten Ländern sollen in Sicherheit sein, aber in ihrer eigenen Region untergebracht werden. Nicht hier. Nicht in Europa.

Die unermesslich reichen Golfstaaten tun fast gar nichts für die syrischen Flüchtlinge. Katar hat lediglich 46 Flüchtlinge aufgenommen, während gleichzeitig über 122 000 im vergangenen Jahr in Europa um Asyl angesucht haben. Das ist natürlich komplett inakzeptabel.

Ich habe die Partei für die Freiheit gegründet, weil ich Politiker satt habe, die ihre Köpfe in den Sand stecken wie die Vogelstrauße und auf einen reformierten moderaten Islam hoffen, der sich plötzlich vor dem Ende des Jahres gründen wird.

Ich habe ihre schamlose Unverantwortlichkeit und ihre erbärmliche Feigheit satt.

Ich habe die Partei für die Freiheit gegründet, um Dinge zu sagen, die andere Parteien aus Angst nicht sagen:

Keine Moscheen mehr!

Alle islamischen Schulen schließen! Heute noch!

Nein zu den Mullahs und Imamen!

Keine weitere Einwanderung aus islamischen Ländern!

Wenn sie hier leben und sich an unsere Gesetze halten, sind sie willkommen, wie jeder andere. Aber wer Verbrechen begeht, im Namen der Scharia handelt oder ein Dschihadist ist, den schicken wir weg. Aus unserem Land raus!

Ich kann Ihnen eines versichern: Die Menschen müssen die Wahrheit über den Islam erfahren. Und ich werde sie von den Dächern schreien. Auch wenn es den Dschihadisten nicht gefällt. Auch wenn sie mich ermorden wollen. Auch wenn es unseren beschwichtigenden Politikern nicht gefällt.

Vor fünf Jahren wurde ich wegen meiner Islamkritik vor Gericht gezerrt. Glücklicherweise wurde ich von allen Anklagepunkten freigesprochen. Sie haben vielleicht davon gehört, dass ich in Kürze wieder vor Gericht stehen werde.

Die holländischen Behörden sehen den Islam nicht als Problem; sie sehen mich und meine Partei als Problem. Sie wollen mich zum Schweigen bringen. Aber es wird ihnen niemals gelingen.

In den vergangenen Jahren habe ich die Welt bereist. Ich war in verschiedenen europäischen Ländern, in den Vereinigten Staaten, in Kanada und Australien, um die Menschen zu ermutigen, sich gegen den Islam zu erheben. Aber es muss noch mehr getan werden.

Und ich brauche auch Ihre Hilfe.

Der Kampf gegen die Islamisierung, Masseneinwanderung, Lügenpresse und feindselige EU-Eliten darf nicht allein den Politikern überlassen werden. Jeder Bürger ist für die Bewahrung unserer Freiheiten verantwortlich.

Jeder von Ihnen muss, wann immer es nur geht, das Bewusstsein Ihrer Mitbürger schärfen.

Österreich kann nicht genug vor dem Islam gewarnt werden.

Die Islamisierung drängt wieder zur Macht. Die Zeit wird knapp für den Westen. Wir dürfen uns nicht lähmen lassen, nichts zu tun. Wir müssen etwas tun.

Jeder von Ihnen muss für Österreich die Alarmglocken schlagen.

Wenn Sie Österreich lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Wenn Sie die Freiheit lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Wenn Sie Ihren Mann oder Ihre Frau lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Wenn Sie Ihre Kinder lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Warnen Sie Ihre Nachbarn, warnen Sie Ihre Kollegen, warnen Sie Ihre Freunde vor der Gefahr der Islamisierung, einer Gefahr für ihr Land, ihre Freiheit, ihre Partner, ihre Kinder.

Es gibt nach wie vor viele gute Menschen, die immer noch nicht begriffen haben, wie gefährlich die Situation ist.

Sie werden von den Medien und dem politischen und intellektuellen Establishment eingelullt.

Wir müssen sie aufwecken und ihre Augen öffnen, damit sie die Realität erkennen können.

Die Realität, dass sich die islamische Brutalität in unseren Ländern festgesetzt hat.

Diese Realität muss sich ändern!

Wir werden mit Halal-Speisen konfrontiert, mit Kopftüchern, mit Burkas, mit Ehrenmorden, mit weiblicher Genitalverstümmelung, mit Polygamie, mit Mega-Moscheen. Während in Saudi-Arabien die erste Kirche noch gebaut werden muss.

Teile unserer Städte sind nicht mehr europäisch. Sie sehen aus wie Vororte von Kairo, Rabat, Algier, Damaskus oder Mekka.

Wir erleben Frauen, die wie Minderwertige behandelt werden, weil laut dem Koran die Frau nur die Hälfte eines Mannes wert ist.

Wir erleben, wie Homosexuelle und Juden angegriffen werden, weil der Islam sagt, sie verdienen den Tod.

Wir erleben eine komplette Abwesenheit von Freiheit für die, die den Islam verlassen wollen. Sie werden als Abtrünnige abgestempelt. Die Strafe für Apostaten ist der Tod. Wir sollten diese Helden beschützen.

Wir erleben eine Steigerung der Terrorgefahr, während die Behörden sich weigern, den Menschen zu erzählen, dass der Grund für all dieses Leid der Islam ist.

Wir erleben, wie tausende von heimischen europäischen Dschihadisten im Nahen Osten Krieg führen.

Wir erleben, wie sie zurückkehren, weil unsere Grenzen offen und ungeschützt sind.

Wir erleben, wie sie neue Attacken auf europäischem Boden planen.

Wir erleben, dass, je islamischer eine Gesellschaft wird, desto weniger frei ist sie.

In Österreich, den Niederlanden, ganz Europa, aber auch in westlichen Nationen wie Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien, sie alle werden mit den primitiven Brutalitäten wie Ehrenmorden konfrontiert. Seit den dunklen Zeiten des Heidentums vor vielen Jahrhunderten haben wir diese brutalen Bräuche in unseren Ländern nicht mehr erlebt. Nun sind sie wieder da. Der Islam hat sie zurückgebracht.

Ich sage: Lass uns unsere Freiheiten wieder zurückgewinnen.

Lass uns unsere Freiheiten wie die Meinungsfreiheit wiederherstellen.

Lass uns unsere Kultur verteidigen. Lass uns unsere Mitbürger schützen.

Lass uns unsere Nationen frei und sicher machen.

Wir müssen mutig sein.

Das ist das, was wir tun müssen. Es ist unsere Pflicht.

Ich frage Sie: Tun unsere Behörden das?

Sie tun es nicht.

Sie tun ihre Pflicht nicht.

Sie handeln nicht entsprechend.

Sie lügen uns sogar an.

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wie Sie erkennen können, stehen wir vor einer großen Herausforderung. Glücklicherweise sind wir nicht alleine.

Es gibt viele von uns. In jedem Land im Westen gibt es mutige Patrioten, die an unserer Seite stehen.

Deshalb bin ich optimistisch.

Wir in den Niederlanden, Sie in Österreich, die Patrioten in anderen Ländern, ziehen an einem Strang. Und wir unterstützen einander, so wie es ein polnischer König war, der Wien 1683 gerettet hat.

Es mag sein, dass unsere politischen Führer uns im Stich lassen. Aber wir, liebe Freunde, werden das nicht tun.

Es gibt einen Weg, den wir niemals wählen werden, und das ist der Weg der Unterwerfung.

Daher sagen wir: Ja zur Freiheit! Nein zur Tyrannei!

Wenn wir uns vor unserer Verantwortung drücken, werden unsere Kinder zugrunde gehen und wir werden den Rest unseres Lebens mit dieser Schande leben müssen.

Es reicht nicht, ISIS in Syrien und im Irak zu bekämpfen;

wir dürfen es nicht zulassen, dass der Islam sich hier ausbreitet, in unserem eigenen Land.

Je weniger Islam es gibt, desto besser. So einfach ist das.

Wir müssen auch Seite an Seite mit Israel stehen. Es ist ein Bollwerk unserer Zivilisation im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtfeuer in einer sehr dunklen Gegend.

Israel kämpft unseren Kampf. Wir alle müssen Israel unterstützen, denn der sogenannte »Heilige Krieg« gegen Israel ist ein Krieg gegen uns alle.

Kann Israel nicht in Frieden existieren, können wir es auch nicht.

Im Jahr 1683 scharten sich mutige Männer zusammen, um Freiheit, Ehre und Würde zu verteidigen.

Heute müssen wir das Gleiche tun. Von Österreich bis zu den Niederlanden, von Israel bis Australien, von Kanada und den Vereinigten Staaten zu den europäischen Nationen, wir müssen zusammenhalten und Widerstand leisten.

Wir müssen die Tore Wiens schützen, die Tore Jerusalems, Amsterdams, Roms, Londons, Sydneys und die jeder freien Stadt dieser Welt. Damit sie für immer frei bleiben!

Die Politik, für die wir stehen, wird immer populärer.

Wir wollen die Einwanderung aus islamischen Staaten stoppen.

Wir wollen eine freiwillige Wiedereinreise in islamische Länder stimulieren.

Liebe Freunde, wir haben viel Arbeit vor uns. Wir, die Verteidiger der Freiheit und Sicherheit, haben eine historische Pflicht.

Unsere Generation wurde mit einer großen Aufgabe betraut: Dafür zu sorgen, dass die Flamme der Freiheit weiter brennt und sich der Islamisierung unserer Gesellschaften zu widersetzen.

Ich sage dies ohne Übertreibung: Die Zukunft unserer Zivilisation ist von uns abhängig. Die Zeit ist gekommen, dass jeder von uns im Westen seine Pflicht tut.

Wir schreiben hier Geschichte.

Also lasst uns unsere Pflicht tun.

Lasst uns mit großer Einigkeit hier stehen.

Gehen wir mit Mut und retten wir die Freiheit!

Ja, meine Freunde,

Johann Sobieski ist nicht tot.

Er lebt in uns. In Ihnen. In mir. In jedem von uns.

Wir fühlen sein Herz in unserer Brust schlagen.

Und mit ihm und den Helden von 1683 sagen wir:

Wir werden die Tore Wiens immer verteidigen.

Wir werden unsere Grenzen immer verteidigen.

Wir werden unsere Freiheit immer verteidigen.

Wir werden den Islam besiegen!

Lang lebe Österreich!

Lang leben die Niederlande!

Lang lebe der Westen!

Lang lebe die Freiheit!

Vielen Dank.«

Quelle: Kopp-online vom 29.03.2015

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Immofinanz-Chef: Europa agiert dumm

11:55 28.03.2015  (aktualisiert 15:43 28.03.2015)
 

Die Europäer agieren dumm, wenn sie bei den Beziehungen zu Russland weiter den Interessen der USA dienen, erklärte der Chef der österreichischen Immobiliengesellschaft „Immofinanz“, Eduard Zehetner, in einem Interview für die Tageszeitung „Kurier“.

Die Immofinanz investiere Zehetner zufolge weiter in Russland und er selbst glaube weiterhin an den russischen Markt.

„Aber wie lange die Krise noch dauern wird, wissen wir nicht. Das hängt von der Ukraine, vom Ölpreis, von der wirtschaftlichen Entwicklung und vom Verhältnis Europa-Russland ab“, erklärte Zehetner.

Nach seinen Worten wäre Russland die Entwicklungsregion für Europa gewesen, hätte man vor 25 Jahren die Beziehungen gestärkt. Stattdessen „hat man das Feld der Privatisierung und die Transition in den Kapitalismus den Chicago Boys, also den Amerikanern überlassen“, so Zehetner.

„Die Europäer haben sich nicht gekümmert. Und lassen sich nach wie vor von den Amerikanern in die Nato-Spielereien hinein hetzen, um der US-Waffenindustrie Absatzmärkte zu sichern. Es ist so furchtbar schlimm, wie dumm Europa da agiert. Die USA haben null Interesse, dass Europa stärker wird“, bedauert der Immofinanz-Chef.

Quelle: Sputnik vom 29.03.2015

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