Webinar am 02.08.2015 um 16 Uhr: Warum in Deutschland immer noch Besatzungsrecht gilt

Webinar: Warum in Deutschland immer noch Besatzungsrecht gilt
Seit dem 08.05.1945 ist Deutschland besetztes Land. In diesem Webinar werden wir aufklären anhand von rechtlichen und völkerrechtlichen Fakten warum in Deutschland immer noch Besatzungsrecht gilt.
Das Seminar bietet Ihnen neben der rechtlichen Aufklärung die Möglichkeit der Freiheit von der Besatzung.

Termin: Sonntag, 02.08.2015, 16:00 – 17:00 Uhr

Internetkurzseminar (Webinar) mit Peter Frühwald

  • Sprache: Deutsch
  • Anzahl Teilnehmer: maximal 20
  • Preis: 27,00 € inkl. MwSt.

Vor der Buchung müssten Sie sich bei der Webinar-Plattform anmelden. Nach der Anmeldung brauchen Sie nur auf den direkten untenstehenden link Webinar buchen klicken. Von dort aus wird alles direkt abgewickelt.

Webinar buchen

Buch zum Seminar

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Freies Deutschland, Geschichte, Gesundheit, Kultur, Nachrichten, Politik, Seminare, Soziales, Sport, StaSeVe Aktuell, Staseve Fälle, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

Wußten Sie, dass das Besatzungsrecht in Deutschland immer noch gilt?

Seit dem 17.03.2014 ist das Buch mit dem Titel:

Ein Aufklärungsbuch für alle mündigen Deutschen und Österreicher!

Die Shaef-Gesetzgebung der Alliierten

erhältlich.

Buch Besatzungrecht

Der Autor Peter Frühwald hat in einem Vorwort erklärt warum die Shaef-Gesetzgebung bis heute Gültigkeit hat und hat aus Originalquellen die Aktuelle gültige Shaef-Gesetzgebung als Buch und ebook neu aufgelegt.

Das Buch und das ebook ist im Handel verfügbar und bestellbar. Wer ein Exemplar bestellen möchte, kann dies direkt bei StaSeVe Aktuell bestellen.

Das gedruckte Werk (66 Seiten mit Vorwort und Original-Shaef-Gesetzgebung kostet 15,90 Euro (Direktbestellung: Senden Sie eine Mail mit Ihrer Anschrift und e-mail an shaefbuch@selbstverwaltung-deutschland.de).

Das e-book kostet 9,90 Euro. (Direktbestellung: Senden Sie eine Mail mit Ihrer Anschrift und e-mail an shaefebook@selbstverwaltung-deutschland.de).

Sie erhalten dann eine Rechnung. Nach begleichen der Rechnung und Marktverfügbarkeit wird das Buch danach umgehend an ihre Anschrift versendet.

ebooks werden umgehend versendet.

Warum wurde das Buch aufgelegt? Weil viele Menschen in Deutschland bis heute die Alliierte Gesetzgebung gar nicht kennen oder von ihr nichts wissen. Obwohl in deutschen Schulen und Universitäten die Gesetzgebung nicht vermittelt wird, steht im Shaef-Gesetz Nr. 4 Abs. 4:

“Es besteht die unwiderlegbare Rechtsvermutung im besetzten Gebiet Deutschlands oder einem der politischen Bezirke, für das ein Amtsblatt der Militärregierung gilt, Kenntnis von den Veröffentlichungen zu haben.”

Na haben Sie Kenntnis? Wenn nicht sollten Sie liebe Leser überlegen, ob es nicht wichtig wäre Kenntnis zu haben!

Sie wissen ja, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Eigener Bericht -staseve- vom 17.03.2014


Veröffentlicht unter Aktuell, Freies Deutschland, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Aufdeckung von US-Spionage in Japan

Japans Premier Shinzo Abe bei seinem letzten Besuch im Rosengarten des US-Präsidenten | © Jim Lo Scalzo/EPA/dpa

Tokio (IRIB/Zeit.de) – WikiLeaks hat fünf geheime Abhörprotokolle der US-Geheimdienstbehörde NSA veröffentlicht, denen zufolge die japanische Regierung sowie lokale Großunternehmen offenbar ausgespäht wurden.

Die japanische Regierung und möglicherweise auch zwei Großunternehmen des Landes sollen von der National Security Agency (NSA) ausspioniert worden sein, berichtete unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Den von Wikileaks veröffentlichten Geheimdokumenten zufolge, soll es sich um fünf als “geheim” und “streng geheim” gestempelte Abhörprotokolle handeln, die angeblich abgefangene Telefongespräche zwischen verschiedenen Ämtern der Regierung in Tokio zusammenfassen.

In den fünf veröffentlichten Protokollen geht es um die Festlegung der Position Japans für bilaterale oder internationale Treffen wie etwa den G-8-Gipfel 2008 auf Hokkaido. Dreimal geht es um die Klimapolitik, zweimal um die Landwirtschaft, einmal um die WTO-Konferenz in Doha.

Quelle: Iran German Radio (IRIB) vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , ,

Demonstrationen und Unruhen in den Palästinensergebieten halten an

Ramallah (Freunde Palästinas/IRIB) – Aus Wut über den Brandanschlag auf mehrere Häuser im Westjordanland sind am Freitag und Samstag Tausende Palästinenser im Westjordanland auf die Straße gegangen.
Nach Angaben palästinensischer Sicherheitsvertreter und Rettungskräfte wurde dabei einem 14-Jährigen bei Zusammenstößen mit israelischen Besatzungssoldaten nahe dem Kontrollpunkt Atara in die Brust geschossen. Der aus dem Flüchtlingslager Jalason stammende Palästinenser starb wenige Stunden später im Krankenhaus.
.
Quelle: Iran German Radio (IRIB) vom 02.08.2015
Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , ,

EU-Farmer verlieren wegen russischem Lebensmittelembargo 5,5 Milliarden Euro

11:55 01.08.2015 (aktualisiert 12:19 01.08.2015) 

Agrarproduzenten in EU-Ländern haben infolge des russischen Lebensmittelembargos bislang rund 5,5 Milliarden Euro verloren, wie der Präsident des in Brüssel angesiedelten europäischen Bauernverbandes (COPA), Albert Jan Maat, in der belgischen Hauptstadt mitteilte.

„Das Handelsembargo Russlands, an dem Agrarproduzenten und landwirtschaftliche Genossenschaften leiden, hat unseren Agrarexport fast um die Hälfte – auf 5,5 Milliarden Euro – reduziert“, sagte Maat, der zugleich dem europäischen Dachverband der landwirtschaftlichen Genossenschaften (COGECA) vorsteht. Der Zusammenschluss der beiden größten landwirtschaftlichen Dachorganisationen der Europäischen Union (COPA-COGECA) vertritt die Interessen von rund 28 Millionen europäischer Farmer.Russland hatte im August 2014 – als Antwort auf westliche Sanktionen – die Einfuhr diverser Lebensmittel aus der EU, den USA und einigen anderen Ländern verboten. Betroffen sind in erster Linie Fleisch, Würste, Fische, Obst, Gemüse und Milchprodukte. Am 25. Juni dieses Jahres beschloss die russische Regierung, ihre Lebensmittelsanktionen um ein Jahr – bis zum 5. August 2016 – zu verlängern. Das sei eine Antwort auf die Entscheidung der EU, ihre Russland-Sanktionen bis zum 31. Januar 2016 zu prolongieren, hieß es in Moskau.

Quelle: Sputnik vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Poroschenko will der Krim „neuen Status“ verleihen

16:44 01.08.2015 (aktualisiert 17:24 01.08.2015) 

Die ukrainischen Behörden arbeiten derzeit an einem neuen Status der Krim. „Die Schwarzmeer-Halbinsel soll eine national-territoriale Autonomie im Staatsverband der Ukraine werden“, erklärte Präsident Petro Poroschenko in einer Grußbotschaft an die Teilnehmer des 2. Weltkongresses der Krim-Tataren, der in der Türkei stattfindet.

„Wir haben staatliche Einrichtungen ins Leben gerufen, die sich mit der Umsetzung der staatlichen Politik in Bezug auf die Krim befassen… Wir planen, eine Straßenkarte auszuarbeiten, um der Krim – der historischen Heimat des krimtatarischen Volkes – den Status einer national-territorialen Autonomie zu verleihen“, hieß es in dem Papier.

Zuvor hatte Poroschenko versprochen, die Kontrolle der Ukraine über der Krim wiederherzustellen. Er sagte aber nicht, wie er das machen will.

Die Krim gehört zum Staatsverband Russlands, nachdem sich die Bevölkerung der Halbinsel im März 2014 bei einem Referendum mit überwiegender Mehrheit von mehr als 90 Prozent für einen Beitritt zu Russland ausgesprochen hatte.

Quelle: Sputnik vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , ,

Großbritannien folgt Spaniens und Ungarns Vorbild: Vier Kilometer Grenzzaun gegen Flüchtlinge bereits ausgeliefert

Calais/München, 1. August 2015 (ADN). Dem Beispiel Spaniens und Ungarns folgt nun Großbriannien und baut Grenzzäune zur Abwehr gegen Flüchtlinge. Wie die “Süddeutsche Zeitung” in ihrer Wochenendausgabe berichtet, werden die Absperrgitter noch vor der britischen Staatsgrenze auf französischem Territorium in der Hafenstadt Calais errichtet. “Die Briten haben Frankreich bereits vier Kilometer Zaun geliefert. Der ist 2,74 Meter hoch und wohl erprobt – er wurde als Absperrung bei den Olympischen Spielen in London und beim Nato-Gipfel in Wales voriges Jahr genutzt”, schreibt das Blatt. Die Regierung von David Cameron habe zudem angekündigt, mit Frankreich bei der Abschiebung der in Calais lagernden, derzeit rund 3.000 Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zusammen zu arbeiten. Großbritannien könne beispielweise Teile der Flugkosten für die Reise nach Afrika übernehmen. Um die Attraktivität der britischen Inseln für Flüchtlinge zu senken, sollen nach der Sommerpause im Parlament härtere Gesetze gegen Schwarzarbeit und Asylmissbrauch beschlossen werden.

Im ersten Quartal 2015 beantragten 7.330 Menschen Asyl in Großbritannien. In Deutschland waren es in diesem Zeitraum 73.120 und in Frankreich 14.775 Flüchtlinge. Allerdings ist in Großbritannien die Anerkennungsquote viel höher als in Frankreich. Sie beträgt 38, 8 Prozent. In Frankreich liegt sie bei 21,7 Prozent. Ungarn, das einen vier Meter hohen und 175 kilometer langen Sperrzaun an der Südgrenze zu Serbien bauen will, hat im Juli mit einem Musterabschnitt von 150 Metern begonnen. Seit Beginn dieses Jahres haben mehr als 80.000 Migranten das Balkanland erreicht. Im verhältnis zur Einwohnerzahl ist das der zweihöchste Wert in Europa. Die Mehrzahl der Flüchtlinge kommt aus Syrien, Irak und Afghanistan. 

Spaniens Grenzsperre zu Marokko in den beiden Exklaven Melilla und Ceuta ist am höchsten und gefährlichsten: sieben Meter hoch und mit messerartigen Insignien bestückt. ++ (gr/mgn/01.08.15 – 160)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Cottbus-Fans attackieren Koran-Verteiler – 43 Festnahmen

01.08.15

Bremen – Dutzende Cottbus-Fans haben vor der Drittliga-Partie in Bremen am Samstag randaliert und einen Koran-Verteilstand angegriffen.

Schon auf dem Bahnhof sei es nach der Ankunft der etwa 100 teils stark alkoholisierten Fans zu Provokationen und Beschimpfungen gekommen, teilte die Polizei mit. In der Bahnhofsstraße dann wurden die zwei Betreiber des Koran-Standes mit ausländerfeindlichen und rechtsradikalen Beschimpfungen überzogen.

Außerdem wurde der Stand umgestoßen und beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Beamte setzten 43 Cottbus-Anhänger fest und brachten sie zur Rückfahrt zum Bahnhof. Es wurden Strafverfahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Volksverhetzung und Beleidigung eingeleitet.
dpa

Quelle: Kreiszeitung Syke vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, Sport, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ungarn: Verschärftes Asylrecht in Kraft getreten

Bild: APA/ROBERT JAEGER 

Die Asylverfahren werden ab sofort auf 15 Tage verkürzt. Von Menschenrechtsorganisationen kommt Kritik.

01.08.2015 | 10:32 |   (DiePresse.com)

In Ungarn sind am Samstag verschärfte Bestimmungen des Asylrechts in Kraft getreten. Unter anderen werden die Asylverfahren auf 15 Tage verkürzt. Flüchtlinge, die über Serbien nach Ungarn gekommen sind, können im Eilverfahren in das südliche Nachbarland abgeschoben werden, nachdem die ungarische Regierung Serbien zum “sicheren Drittland” erklärt hat. 99 Prozent der illegal einreisenden Migranten kommen über die serbisch-ungarische Grenze.

Bisher sind nach ungarischen Regierungsangaben heuer knapp 100.000 Migranten in Ungarn registriert worden. Praktisch alle betrachten Ungarn lediglich als Transitland auf dem Weg in wohlhabendere EU-Länder und bleiben deshalb nur so lange wie nötig.

Die Verschärfung des Asylrechts wird von Menschenrechtsorganisationen kritisiert. Amnesty International warf der rechtskonservativen ungarischen Regierung am Freitag vor, sich über völkerrechtliche Verpflichtungen hinwegzusetzen, weil die neuen Bestimmungen es ermöglichten, Asylanträge ohne eingehende Überprüfung pauschal abzulehnen.

“Ungarn hat die Verpflichtung jenen beizustehen, die um Asyl ansuchen, und jeden Antrag individuell zu überprüfen”, hieß es in der Erklärung der Organisation. Amnesty verlangte außerdem eine Prüfung der neuen Bestimmungen durch das ungarische Verfassungsgericht.

(APA/Dpa)

Quelle: Die Presse (Österreich) vom 01.08.2015

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , ,
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 4.786 Followern an